Sonnenstand, Platzbeschaffenheit und Fankurve sorgen dafür, dass es nicht egal ist, auf welcher Seite man spielt. Darum wechselt man im Fußball in der Halbzeit die Seiten. Auch in der Ausbildung, in der Politik und generell beim Erwachsenwerden ist es ganz lehrreich, mal zu wechseln und mitzukriegen, wie es ist, derjenige auf der anderen Seite zu sein.
Ich habe heute einen Seitenwechsel vollzogen, mit dem ich im Leben nicht gerechnet hätte: Der Ertaubte musste telefonieren, und zwar für einen Guthörenden. Eine recht komplizierte Konstruktion aus Anruf bei einer fürs Inland kostenlosen Servicenummer bei gleichzeitig laufender Skype-Verbindung zum Freund im Ausland. Puh!
Aber ich muss sagen: Was ist noch besser als niemanden bitten müssen? Ganz einfach: Jemandem helfen zu können. Das Karma-Konto ist auf jeden Fall deutlich ausgeglichener jetzt.







Wenn das so weitergeht, mache ich als Ertaubter noch ein Call-Center auf, hihihi. (Da geht’s dann zu wie bei Anke Engelke: http://www.youtube.com/watch?v=EcfFa0Yi77g )
glückwunsch. nicht nur zum machen, sondern auch zum [be]merken
. das sind die guten tage – zumindest bei mir! [wenn auch, trotz halbseitigen nicht-hörens, eher mit anderen dingen.]