Not quite like Beethoven

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Das Leben findet jetzt statt

17. Oktober 2009 · 7 Kommentare

I think the reason why I do not lose weight is that I am afraid. If I lose weight and still no man finds me attractive then I have nothing to blame.

Ich weiß nicht mehr genau, wo ich diesen Spruch gehört oder gelesen habe. Aber ich finde die Logik, die jemand hier an sich selbst entdeckt, sehr spannend. Und sehr weit verbreitet. Ich denke, es gibt genügend Schwerhörige, die so ähnlich über sich selbst denken: Wenn ich nur normal hören könnte, dann… Ab und zu gehöre ich auch dazu. Denn Gelegenheiten so etwas zu denken, gibt es ja genug.

Und darum möchte ich mal kurz die Gelegenheit nutzen, eine Notiz an mich selbst festzuhalten (und das heißt in diesem Blog ja: für alle): Memento mori!

Okay, das heißt eigentlich Bedenke, dass Du sterben wirst,  aber was damit gemeint ist, ist in diesem Fall dasselbe: Mach es Dir nicht bequem hinter Deiner Behinderung (oder Deinem Körperumfang, Deinen zu kleinen oder zu großen Brüsten, Deinem immer nur schiefen Lächeln und Deinem Haarausfall oder…). Hoffe nicht auf bessere Tage. Das Leben findet jetzt statt. Alles was Du jetzt tust oder läßt, wird Dein Leben gewesen sein.

PS: Auf Deutsch steht da oben: Ich glaube, der Grund warum ich nicht abnehme ist, dass ich Angst habe. Wenn ich abnehme und mich dann immer noch kein Mensch attraktiv findet, dann habe ich nichts mehr, dem ich die Schuld geben kann.

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Die Moden des Herrn Notquite

6. Oktober 2009 · 33 Kommentare

Man soll sich ja nicht lumpen lassen. Darf’s noch ein Knopf mehr sein?

The-Hat02 -- Photo by Not quite like Beethoven, all rights reserved

The-Hat-01

The-Hat-well-actually-no-hat-at-all -- Photo by Not quite like Beethoven, all rights reserved

Nachtrag: Meine Vivienne-Westwood-Sachen hab ich leider gerade verliehen…. ;-)

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T-Shirt, keine Socken, Sonne auf der Haut

17. September 2009 · 9 Kommentare

Lebkuchen 012 -- Photo by Not quite like Beethoven, all rights reserved

Und endlich: Lebkuchen. (Wenn auch keine richtig guten.) Pervers, oder?! Aber ich glaub ich würde Weihnachten auch in Australien glücklich.

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Lippenlesen: Team Mensch verliert gegen die Maschine

17. September 2009 · 4 Kommentare

Einen Wettkampf im Lippenlesen hat ein Forscherteam von der University of East Anglia veranstaltet. Und die Menschen haben verloren.

Zwar müssen sie sich hinter den Ergebnissen nicht verstecken — Mundabsehen ist halt schwierig. Aber sie schafften nur 30%, der Computer 80%. Von der Lippenlesetechnik des Computers könnten in Zukunft aber auch die Menschen profitieren, hoffen die Forscher.

80%, hm. Stellt sich damit jetzt doch die Frage der Überwachung neu? Wie gut Ihr Lippenlesen könnt, könnt Ihr jedenfalls hier prüfen. Probiert’s mal aus, ist ganz amüsant. Nachtrag: Und – leider – nur auf Englisch!

[via jamie berke's deafness blog]

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Stille

13. September 2009 · 14 Kommentare

Mute -- Photo by Not quite like Beethoven, all rights reserved

Stille ist nur für Erwachsene, glaube ich. Zumindest kann ich mich nicht erinnern, dass ich mir als Kind oder Jugendlicher mal bewußt Stille gewünscht habe oder das einer meiner Freunde so etwas erzählt hätte. Leiser, nicht so laut — ja. Aber Stille, so richtig absolute Stille? Nein. Viel lieber wollte ich überall Musik hören, die mich durchs Leben und meine Gefühle trug. Und in der Musik (oder auch in sogenannten Räumen der Stille) ist Stille ja eher dazu da, wenige Töne und Geräusche zu akzentuieren. Vielleicht braucht es eine gewisse Lebens- und Lärmerfahrung bevor man auf sowas kommt, wie sich absolute Stille zu wünschen? Oder sie schön zu finden?

Ich habe es gerade so in die Volljährigkeit geschafft, bevor Stille etwas wurde, was ich nie erleben werde. Mit 18 habe ich mir einen Tinnitus zugelegt. Als mir also das erste mal jemand erzählte, wie beeindruckend Stille sei, so richtig absolute Stille, „da ist einfach gar nichts!“ (er hatte sie auf einer Reise in die Wüste erlebt), da waren das für mich schon Geschichten. Er fand das toll, geradezu erhebend.  Jaja, sagte ich darum. Klingt interessant. Denn eins ist meine Welt jedenfalls nicht: still und ruhig. Obwohl viele sich die Welt von Schwerhörigen und Ertaubten so vorstellen.

Mui Ne -- Photo by Marfis75 / flickr, some rights reserved

Dabei ist wirklich absolute Stille gar nicht so leicht auszuhalten. Wenn man wirklich gar nichts hört, beginnt wohl jeder Phantomgeräusche zu hören. Sogar recht schnell, innerhalb von Stunden (wie sich bei Versuchen gezeigt hat, zu denen ich gerade keinen Link finde). Meide die Stille! ist ja auch der Standardratschlag für Tinnitusgeplagte. Lieber leise, angenehme Geräusche als Nichtshören. Wenn keiner mit mir will dann mach ich’s mir eben selber — scheinen Gehirn und Hörnerven zu sagen.

Vielleicht ist die Sehnsucht nach Stille so etwas wie Fasten. Man muss erstmal ein Gefühl für Überfressenheit haben um darauf zu kommen, dass es gut sein könnte. Und dann ist es langfristig ungesund, kann sich kurzfristig aber ganz gut, erholsam, sogar reinigend anfühlen. Die richtige Diät und bewußtes Essen wären jedoch deutlich besser.

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Wurstmuseen im Trend – ein lokalpatriotischer Nachtrag

14. August 2009 · Kommentar schreiben

Gerade noch haben mich geradezu ausländische Bratwaren und Attraktionen erstaunt — nun stelle ich fest: Ab morgen gibt’s in Berlin ein Currywurstmuseum:

Die Currywurst ist in Deutschland viel mehr als nur ein gewaltiger Wirtschaftsfaktor: Von Politikern, Sportlern und Prominenz favorisiert, in Literatur und Film thematisiert und von Liedermachern besungen, ist sie als ein Stück deutscher Kultur- und Gesellschaftsgeschichte zu begreifen.

[gefunden via hauptstadtblog, wo's auch einen Vorgeschmack gibt, was einen im Currywurstmuseum erwartet]

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Gut geschmeckt hat’s da

13. August 2009 · 3 Kommentare

Bratwurstmuseum, Photo by Not quite like Beethoven, all rights reserved

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Zwei Klicks am Montagmorgen: Petition für Untertitel im öffentlich-rechtlichen TV (und Aktion Gegen-Synchro)

27. Juli 2009 · 4 Kommentare

Guten Morgen, einen wunderschönen Montag wünsche ich! Eine kurze Durchsage:

So unersetzlich Untertitel in Film und Fernsehen für Hörbehinderte sind, so stiefmütterlich gehen die deutschen Behörden und Rundfunkanstalten mit dem Thema um. Nicht dringlich und nicht machbar, sagen die Verantwortlichen — und könnten nicht falscher liegen. Dass das Beispiel USA zeigt, wie es gehen kann und dass vor allem nicht nur Hörbehinderte profitieren habe ich vor kurzem hier schon einmal beschrieben. Auch in England läuft es genauso.

Für Deutschland kann man jetzt eine Untertitel-Petition mitzeichnen für eine Änderung des Rundfunkstaatsvertrages. Das ist ein bißchen ungünstig, weil er ja gerade erst geändert worden ist — und das in einem äußerst zähen Prozess. Aber dennoch, mit vielen Unterzeichnern für die Petition erhält das Anliegen wenigstens Aufmerksamkeit. Mit dem Hinweis auf eine hohe Zahl von Mitzeichnern kann man dann weiterarbeiten. Also bitte: Mitzeichnen! Danke.

UPDATE: Bitte auch die Kommentare lesen und mal die Aktion Gegen Synchro ansehen gehen…

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Ein Lichtdouble schöner als das andere

20. Juli 2009 · Kommentar schreiben

..das eigentliche Bild nämlich. Vermute ich zumindest mal, kenn sie ja nicht. Schaut mal hier, und blättert ein bißchen rum. Ich musste gerade so lachen!

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lighttest_02

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[via Jeriko]

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Ist das ein Betrieb auf meinem Balkon heute…

19. Juli 2009 · 1 Kommentar

Butterflies-on-my-balcony_1 -- Photo by Not quite like Beethoven, all rights reserved

Butterflies-on-my-balcony_3 -- Photo by Not quite like Beethoven, all rights reserved

Butterflies-on-my-balcony_3 -- Photo by Not quite like Beethoven, all rights reserved

Butterflies-on-my-balcony_4, Photo by Not quite like Beethoven, all rights reserved

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Die Geschichte hinter Obamas Spitznamen in Gebärdensprache

13. Juli 2009 · 5 Kommentare

Der Automann, die Birne, Ben Wisch und Häuptling Silberzunge. Das blonde Fallbeil und die Schmidt-Schnauze. Ich bewundere ja Kreativität beim Spitznamenfinden für Politiker — genau wie beim Fluchen übrigens. Sagt ja auch viel über den Sprecher aus. Bei der CDU zum Beispiel scheint man im Augenblick wieder mal zur Kleinfamilie zurückzukehren: Merkel — erst das Mädchen, jetzt die Mutti.

Die wahren Könige der Spitznamensfinder sind vielleicht die Gebärdensprachler. Denn zwar können Eigennamen auch per Fingeralphabet buchstabiert werden — flüssiger und eleganter sind aber die Namenszeichen, spezielle Gebärden für konkrete Personen. Darum hat fast jeder eine.

Dass Angela Merkel durch die Andeutung heruntergezogener Mundwinkel bezeichnet wird, ist ja recht bekannt. Augenscheinlich passend, aber mäßig kreativ, finde ich.

Wieviel Kreativität aber hinter dem „Spitznamen“ für Barack Obama steht, kann man gut in diesem Video sehen. Unbedingt angucken! (Falls wer kein Englisch kann: Man sieht sie ab 2.24). In dem Video kann man auch gut sehen wie Gebärdensprache funktioniert. Nämlich im vierdimensionalen Raum — ganz anders als Lautsprache.

Wer sich noch weiter interessiert, der lese mal hier hinein (leider nur Englisch).  Da werden Varianten von Obamas Namenszeichen diskutiert. Sowas muss sich ja erstmal jemand ausdenken. Und dann müssen es andere erfahren. Und irgendwas muss sich durchsetzen. Und es geht auch viel um die Frage was angemessen, was verletzend und was politisch inkorrekt ist. Sehr spannend!

Übrigens, gibt es eine etablierte Gebärde für Helene Jarmer, die neue österreichische Nationalratsabgeordnete?

Kategorien: Unhörbares
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Die ersten hundertsiebenundsechzig Tage

6. Juli 2009 · Kommentar schreiben

Ich bin jede Woche hin und weg von den Fotostrecken bei Alan Taylor’s The Big Picture beim Boston Globe. Diesmal absolut sehenswert: Die ersten 167 Tage Obama.

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Als Ärzte noch Helden waren…

24. Juni 2009 · Kommentar schreiben

… da hatten sie jeweils alle die gleiche Frisur. Bestaunt neulich in der Harvard Medical School.

The First Successful Kidney Transplantation, Dec 23 1954 - Art by Joel Babb (1996)

The First Operation under Ether in 1846, Art by Robert C. Hinckley (1886)

Anatomy Lesson of Doctor Nicolaes Tulp, A copy of a 1632 Rembrandt painting (Artist unknown)

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Augen, der Spiegel der Seele? Ach was!

15. Juni 2009 · 6 Kommentare

Ich finde, Lippen werden total unterschätzt. Augen, der Spiegel der Seele? Bah. Ich meine: Viel verräterischer ist doch der Mund. Bis etwa dreißig mag man ja vielleicht noch darüber diskutieren können. Doch spätestens ab da hat jeder deutlich den Mund den er oder sie sich verdient hat. Oder sollte ich sagen: erarbeitet? Heruntergezogene oder verschmitzte Mundwinkel, verkniffene oder entspannte Lippen. Die Haltung, mit der man das Leben nimmt, hinterläßt ihre Spuren.

Dass ich das denke ist natürlich wieder so ein Hörbehindertendingens. Münder spielen in meinem Leben einfach eine große Rolle, sie stehen im Zentrum meiner Wahrnehmung. Das sieht man auch daran, dass ich sogar von manchen meiner besten Freunden die Augenfarbe nicht genau kenne. Die Münder der allermeisten Menschen aber würde ich aus Tausenden wiedererkennen. Ich kann daran ganz kleine Stimmungsschwankungen ablesen. Und ich reagiere auch selbst sehr emotional auf Münder und wie ihre Besitzer damit umgehen.

Wie wichtig Lippenlesen für mich ist, was damit an Unannehmlichkeiten verbunden ist, und dass ich darum ne Brille zum Hören brauche, habe ich ja schon berichtet.

Stimmt Ihr mir zu?

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Gnarls Barkleys „Crazy“ in Gebärdensprache

5. Juni 2009 · 3 Kommentare

[dailymotion id=x8h8pc_rycsamwicae_news]

Update: Leider nicht einbettbar, grr! Aber ziemlich cool! Guckt mal hier! Dafür verantwortlich ist übrigens dieser Herr hier.

[via nerdcore]

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Wer braucht noch einen Fotoapparat?

8. Mai 2009 · Kommentar schreiben

Was man über nerdcore findet, braucht ja eigentlich wirklich keine Verlinkung mehr. Aber als Seite, die street art schon im Titelbild führt, und aus persönlicher Begeisterung muss ich eine Ausnahme machen:

Bitte geht mal hier bei deputy dog unglaublich tolle photorealistische Graffitti angucken! Hier zwei Beispiele. Und auf der Seite sind auch lesenswerte Interviews mit den Künstlern verlinkt.

Art by HerakutArt by Tasso

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Ich habe nur Freunde mit tiefem Timbre – versteh ick einfach besser*

14. April 2009 · 11 Kommentare

Wirklich. Ich hör zwar alles schlecht, aber mittel bis hohe Frequenzen besonders. Also versteh ich hohe Stimmen kaum. Manchmal hör ich nicht einmal, dass sie was sagen. So gesehen ungünstig, dass ich nicht schwul bin. Denn leider sind es ja oft die Frauen, die die höhere Stimme haben. Meine weiblichen Freunde sind darum auch gar nicht piepsig, sondern alles ausgesuchte Resonanzkörper.

*Mit einem Zwinkern an meine liebe Freundin K.

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Taube Helden #1: Echo

9. April 2009 · 5 Kommentare

Es gibt nicht besonders viele schwerhörige oder taube Figuren in der Literatur. Vor kurzem habe ich angefangen, ein paar davon herauszusuchen und werde hier in loser Folge über sie berichten.

Der erste Fund: Schon lange hat mich kein Comic mehr so beeindruckt, und vor allem – so mit meinen Gefühlen gespielt! Außerdem: Was wäre für den Anfang passender als ein Comic, dieses unhörbare Medium? Man kann sie vielleicht verfilmen oder sich vorlesen lassen, ein Hörbuch allerdings wird man nicht draus machen können.

Gestatten: Maya Lopez a.k.a. Echo, Art by David MackMaya Lopez a.k.a. Echo

Maya ist eine taube junge Frau. Als kleines Mädchen musste sie miterleben, wie ihr Vater ermordet wurde. Sie glaubte ihr ganzes Leben, Daredevil (mehr hier) sei der Mörder und der Kingpin (mehr hier) ihr väterlicher Freund. Während sie versuchte Daredevil zu töten, verliebte sie sich in Matt Murdock – ohne zu wissen, dass beide dieselbe Person sind. Nachdem sie die Wahrheit erfahren hat, kehrt sie in David Macks Echo – Vision Quest zu ihren indianischen Wurzeln zurück und versucht, ihrem in Scherben liegendem Leben wieder einen Sinn abzugewinnen. Und dabei spielt  Wolverine eine große Rolle.

Weil sie nicht hören kann, erlebt Maya die Welt mit den Augen. Und das ist die Grundlage für ihre besonderen Kräfte. Seit Geburt daran gewohnt, Bewegungen als Sprache zu deuten, nimmt sie auch die kleinsten Muskelregungen war — und kann sie kopieren.

This is my story. It doesn’t happen in words. If something does happen in words, it doesn’t happen in the sound of words, but in the color of them. The mood and texture, and the mystery of their crossword puzzle meanings. My story happens not in the sound of the notes but in the silence between them. It is the silence between the notes that is important. That silence is where you will find me.

Wer das Buch aufschlägt, sieht genau das, dieses Leben in Textur, Stimmung, Farbe und Stille. Maya hat ihr ganzes Leben lang gezeichnet. Und so erzählt das Buch ihre Geschichte vermischt mit einer Collage aus den Dingen, die sie gesammelt hat, ihren Bildern, Skizzenbüchern und Notizen. Doppelbelichtungen könnte man das vielleicht nennen. Autor und Zeichner David Mack – einige von Euch kennen vielleicht sein Kabuki – hat es in sich. Auf seiner Website gibt es einiges von seiner Kunst zu sehen.

Also, Echo – Vision Quest. Wer sich für Comics und visuelle Ausdrucksformen interessiert: Lesen. Unbedingt!

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