Ich les Dir doch nur von den Lippen, was bist Du so nervös?

Meine Mitfahrer meinen: Sie möchten bitte ruhig und im Schlaf sterben, wie mein Opa — und nicht heulend und kreischend wie sein Beifahrer.

Pfft, Memmen! (duckundweg)

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5 Antworten zu “Ich les Dir doch nur von den Lippen, was bist Du so nervös?

  1. Hey, Klasse, den hab ich vor ein paar Wochen auch veröffentlicht. Ist mein Lieblingswitz. Ich hab ihn bei Stephen King gelesen, aber du hast offenbar eine leicht andere Variante gehört. Woher kennst du ihn?

  2. Oh. Hab ich überlesen.

    Hm, ich kannte den schon ziemlich lang, mal hier mal so gehört. Kann gut von Stephen King sein, hab ich früher viel gelesen. Aus welchem Buch ist der denn?

  3. Ich hätt’s dir verlinkt, aber weil ich heute vom Telefon aus schreiben muss, ist mir das zu mühsam. Ist aber auch egal, den Gag kann man gar nicht genug wiederholen.
    King hat den im letzten oder vorletzten Band des Dark-Tower-Zyklus‘.

  4. Hihi! Aber dem Titel nach hätte ich etwas ganz anderes vermutet; einfach, weil man „jemandem von den Lippen lesen“ und auch „tiefe“ Blicke, die Du ja andernorts auch schon mal erwähntest, ja gemeinhin mit sinnlichem Interesse verbindet. Und das kann ja auch nervös machen, wenngleich (hoffentlich) anders Stephen King-Grusel bei 200 km/h auf der Autobahn 😉

  5. „If trees could scream, would we be so cavalier about cutting them down? We might, if they screamed all the time, for no good reason.“

    „To me, boxing is like a ballet, except there’s no music, no choreography and the dancers hit each other.“

    –Jack Handey

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