Lippenlesen: Team Mensch verliert gegen die Maschine

Einen Wettkampf im Lippenlesen hat ein Forscherteam von der University of East Anglia veranstaltet. Und die Menschen haben verloren.

Zwar müssen sie sich hinter den Ergebnissen nicht verstecken — Mundabsehen ist halt schwierig. Aber sie schafften nur 30%, der Computer 80%. Von der Lippenlesetechnik des Computers könnten in Zukunft aber auch die Menschen profitieren, hoffen die Forscher.

80%, hm. Stellt sich damit jetzt doch die Frage der Überwachung neu? Wie gut Ihr Lippenlesen könnt, könnt Ihr jedenfalls hier prüfen. Probiert’s mal aus, ist ganz amüsant. Nachtrag: Und – leider – nur auf Englisch!

[via jamie berke’s deafness blog]

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4 Antworten zu “Lippenlesen: Team Mensch verliert gegen die Maschine

  1. Ha ha, das kenn ich auch, hat mir meine „Schwester“ gemailt (lebt in USA).

    Kleiner Tipp: Sag doch deinen deutschen Bloglesern bitte, dass das Englisch ist. Wenn ich kein Englisch könnte würde ich mich wahrscheinlich sehr ärgern, dass ich die Wörter auf Teufel komm raus nicht hinkriege.

    Liebe Grüße

  2. Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht – das Lippenleser alles wissen, was ich spreche. Und wenn das dann Maschinen machen können… erschreckend.
    Gruß
    Jutta

  3. Naja, zum Glück können sie es ja nicht 100%. Und in freier Wildbahn wird das auch nicht möglich sein — denke ich aus meiner langjährigen Erfahrung. Man hat ja nur allerseltenst klare, full-frontal Sicht.

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