Nervensägen III: Unbedarft und borniert

Behindertengroupies machen mich wahnsinnig. Jammerlappen aggressiv und traurig. Noch am Besten komme ich im Alltag mit dem Typ Nervensäge zurecht, den man unbedarft und borniert nennen kann.

Das sind die, die mich behindern und dabei nicht verstehen, warum sie irgendetwas anders machen sollten. Im Dreisatz: Ham wa schon immer so gemacht, da könnte ja jeder kommen, wo kämen wir denn da hin. Ich sagte oben „im Alltag“ weil dieser Typus auch in Behörden vortrefflich gedeiht. Dort aber ist er nicht einfach nur nervig, sondern fatal. Und außerdem ist schwerer was daran zu ändern. Denn so etwas wie diese Dreisatzlogik liegt tief im Wesen der Behördenhaftigkeit überhaupt. Doch ich schweife ab…

Im Alltag sind das die, die auf Bitten, mir etwas entgegenzukommen, mit unbedarfter Borniertheit reagieren. Wie zum Beispiel neulich dieser Mensch im Thai-Restaurant. Ich wollte mit einer Kollegin und meiner Chefin Mittagessen gehen und dabei die Pläne für das nächste Jahr besprechen. Darum ging ich eine Stunde vor dem Essen hin um einen Tisch zu reservieren.

Serenity -- Photo by Not quite like Beethoven, all rights reserved

Man muss dazu wissen, dass das Restaurant zwei Räume hat, einen kleinen mit niedriger Decke, in dem nur ein paar Tische an den Wänden stehen. Und einen größeren, der eher Hallencharakter hat: höhere Wände, mehrere Tische, auch frei im Raum. Die Akustik ist in dem kleineren Raum besser. Nur leider sind dort nur größere Tische. Da wir nur zu dritt sein würden, wollte der nette Herr am Empfang mir einen Tisch im größeren Raum geben.  Er wollte möglichst alle Tische auslasten.

Ob man vielleicht eine Ausnahme machen könnte, ich würde schlecht hören und die Akustik sei besser, erklärte ich die Situation. Nein, leider nicht, in dem kleinen Raum seien nur Tische für vier oder fünf Personen. Dass es mich wirklich sehr freuen würde, es sei ein wichtiges Treffen und ich würde sonst nichts verstehen. Und am besten sei dieser Tisch dort in der Ecke, insistierte ich. Nein, der sei leider nicht für so eine kleine Gruppe vorgesehen, es sei wirklich günstiger drüben, dort könne ich mir auch den Tisch frei aussuchen.

Man sah meinem Gegenüber die Genervtheit an. Man sah ihm aber auch an, dass er sich einfach nicht vorstellen konnte, was um Himmels willen daran so wichtig sein sollte, in diesem Raum und dann noch an diesem Tisch zu sitzen. Wie das Sitzen in dem Raum ein Problem oder das im anderen eine Lösung sein könnte. Er hätte aber sicher verstanden, wenn ich gesagt hätte, ich möchte meiner Liebsten direkt vor dem Aquarium den Antrag machen.

Ich war schon kurz sauer. Und fühlte mich nicht respektiert. Aber ich wollte gerne in dieses Restaurant, weil das Essen dort gut war. Mit Ruhigbleiben, Insistieren und Erklären kam ich schließlich doch noch ans Ziel.

Mit dieser Sorte Nervensägen komme ich insofern gut zurecht, als ich (inzwischen) einfach drüber stehe. Nicht immer klappt es, nicht immer komme ich dennoch ans Ziel. Aber selbst dann sind diese Störungen wie Wolken an heiterem Himmel — sie ziehen vorüber. Sie sind der Aufregung nicht Wert.

Lustig nur, dass meine Chefin sagte, oh, sie habe gerade gestern abend schon in diesem Restaurant gegessen. Ob man nicht woanders hingehen könne. Man konnte. Und natürlich hab ich den Tisch nicht abgesagt.

Advertisements

17 Antworten zu “Nervensägen III: Unbedarft und borniert

  1. Dieser Laden am Pariser Platz, wie hieß der doch gleich… da haben wir das zum ersten mal gemacht, vor ca. 1 Jahr: Es war schlichtweg zu laut für mich und so sind wir nach oben in den Clubraum. Die Bedienung machte uns freundlich darauf aufmerksam, dass der nicht geöffnet sei. Mein Freund erklärte einfach, warum wir dort sitzen wollten, und dann war das ganze kein Problem. Im Gegenteil: Wir hatten den Raum über Stunden für uns, konnten arbeiten und uns besprechen und wurden die ganze Zeit über äußerst freundlich bedient. Wenn mir jetzt noch der Name des Ladens einfiele… (Brandenburger Tor im Rücken linker Hand) … würde ich den gerne die Freude eines lobenden Google-Treffers machen.

  2. Genau. So soll es sein.

    Mir fällt da nur ein Starbucks und ein Häagen-Dasz Café ein, war’s eins von denen?

  3. Ich war noch nie in Berlin und kenne mich da auch nicht aus. Was ich kenne ist das Verhalten was NQLB oben beschreibt.

    Ich habe ja in einem anderen Kommentar zu ein em anderen Thema mal gesagt, dass mich Lautstärke überhaupt nicht stört, ich kriege sie schließlich nicht ab. Was mir beim Essen in Restaurants wichtig ist, ist dass ich bzw. wir so sitzen, dass mich bzw. uns niemand sieht.

    Erstens weil ich so ziemlich alles um mich herum als eine Art Aura spüre und im Trubel kann ich dann weder in Ruhe essen noch kommunizieren.

    Zweitens weil ich mehrmals die Erfahrung gemacht habe, dass wer mich essen sieht selber nicht mehr isst. Das bedeutet wenn ich esse und es sind viele Leute drum rum bin ich ohne mein Zutun der centre of attention. Ich habe schon erlebt, dass Leute ihre Handykameras gezückt haben und nicht alle von denen waren so nett zu fragen ob sie mich denn bitte aufnehmen dürfen. Dass ich beim Essen so viel Aufmerksamkeit errege liegt an meiner einen funktionsfähigen – derzeit eher nicht – Hand. Das heißt alles was andere Leute mit zwei Händen tun – Messer und Gabel, Speise kleinschneiden und mit Hilfe des Messers auf Gabel schieben etc. – mache ich mit einer.

    Das ist von Geburt an so, also unabhängig von meiner Taubheit. Wenn ich nun also weiß, ich gehe irgendwo essen oder Kaffee trinken versuche ich immer vorab klar zu machen, dass ich einen Tisch bekomme, der etwas versteckt ist. Gut ausgeleuchtet muss er auch sein. Oft finde ich solche Tische auch. Wenn ich dann aber darum bitte, dass ich doch dann und dann genau DIESEN Tisch reservieren möchte kommt häufig das was NQLB auch beschreibt. Entweder „geht nicht“ oder „Sie können den Tisch nicht frei wählen“ oder „Mit zwei Personen kann ich Ihnen keinen Vierertisch geben.“ Das letzte kommt besonders häufig, deswegen – ich brauche grundsätzlich Platz – sage ich schon immer, es kämen 4 Leute. Dann sind zwei halt plötzlich krank.

    Liebe Grüße

    PS. Aus Salomeas kleinem Reiseführer zu leckerem Kaffee:

    Wo es ganz wunderbar muckelig, ruhig, schön ausgeleuchtet und definitiv Kamerafrei ist, ist das Rossi in Heidelberg und die Meyerbeer-Coffeeshops in Mannheim. Es gibt einen der ist so richtig schön versteckt, den kennt kaum einer, da habe ich lange Zeit nachmittags gewerkelt und hatte fast immer meine Ruhe und genügend Platz. Die haben sich auch nie daran gestört, dass ich da stundenlang saß oder Feiern abgehalten habe (Geburtstage, Prüfungen…). Nette Leute, fehlen mir sehr 😦

    Dann gibt es einen Starbucks in Heidelberg der sowas wie einen Erker auf einer Empore hat, das war mein Stammplatz wenn ich mit jemandem unterwegs war. Da gab es nur vier Plätze, direkt am Fenster – also hell – und laut meinen hörenden Mitmenschen muss die Akustik da oben auch gut gewesen sein.

  4. http://www.kneipen-suche.com/heidelberg-starbucks_coffee_house-2904.html Ganz hinten rechts sieht man den Erker. Er geht hinten raus, also nicht zur Straße auf dem ersten Bild, und drunter ist ein Esoterikladen, da ist also Ruhe.

    Hab leider, oder zum Glück, kein Bild von den Mannheimer Meyerbeers für euch gefunden, oder ich müsste welche einscannen (habe mal selbst Erinnerungsfotos gemacht.

  5. Da habe ich ja bis jetzt Glück gehabt. Bis jetzt haben die Leute, mit denen ich Essen gegangen bin, hemmungslos ihre Lautstärke hochgedreht. Ich muß natürlich sagen, daß es sich ausschlißlich um private Restaurantbesuche handelte.
    Ich habe zwei Hände, aber mir muß Fleisch, Brot usw. geschnitten werden, meine rechte Hand zittert, zuweilen sogar mein ganzer Oberkörper.
    Werde ich angestarrt, lächele ich freundlich zurück und starre auch. Ich habe festgestellt, bei ganz dreisten Leuten, muß man genauso dreist reagieren. Frechheit siegt, so schlimm das auch sein mag.

  6. Na ja, wenn mans genau nimmt, war der Restaurantmensch nicht die Nervensäge, sondern du, du wolltest schließlich, dass er etwas so macht, wie du es dir vorstellst. Nervig, wenn man in eine solche Rolle gedrängt wird (als Kunde).

    Ich kanns ja verstehen, dass du dir da den Mund fusslig geredet hast, aber wenn du dann nicht mal dort gegessen hast? Schmeckt das Essen denn noch, wenn man so eine Szene im Vorfeld hatte?

  7. @Salomea: oje, noch mehr der Kompliziertheiten. Ja, grundsätzlich mehr reservieren ist auch gut, denn man weiß ja nie ob noch jemand dazustößt 😉
    In Heidelberg siehts in der Tat nett aus…

    @Babbeldieübermama: Recht so!

    @Andrea, hihi, so kann man’s auch sehen. Gegenseitiges Nervensägen. Aber beim Nervensägenbestimmen kommt es doch darauf an, wo man ansetzt. Ich finde nicht, dass man als Kunde mit einem begründeten und einigermaßen unkomplizierten Anliegen zur Nervensäge werden kann/gemacht werden sollte. Eigentlich sogar egal ob man es versteht oder nicht. Zum Schmecken oder nicht: Wie gesagt, wir haben dort dann doch nicht gegessen.

  8. Salomea,
    Rossis in Heidelberg ist fantastisch. Das Debating Club Heidelberg hat mich gefragt, ob ich ihnen mit englisch helfen koennte, und wir gingen dort jede Woche als ich da wohnte. Insbesondere am zweiten etage. Ich kenne auch genau diesen Starbucks. Neben Uniplatz, richtig?

    Ich wuerde gerne dir einer meiner Eisweissbombe weightlifting-obsessed guy friends als Begleiter schicken, fuer die Leute die ums Kamera greifen. Du koenntest das Sprichworte Babbel ausleben und dass gleiche ihnen antun 🙂

  9. @NqlB: Schon klar, dass du nicht dort gegessen hast. Aber ich schätze, das war nicht das erste Mal, dass du einen solchen Vorlauf hattest, und du gehst ja sicher auch manchmal hin, wenn du dir einen Tisch erredest?

  10. fragmentjunkie

    Es kann ja sein, dass der Restaurantbesitzer seine eigene Vorgeschichte hatte und deswegen so spezifisch reagiert hat.
    Grundsätzlich stimme ich Dir zu. Ich finde es nervig, wenn man einem vorschreibt, wo er sich zu setzen hat. Egal aus welchen Gründen. Aber so ist das manchmal.

  11. Elizabeth, Ihr Heidelberger, Ihr.

    Andrea, es war in der Tat das erste Mal, dass ich dort etwas gesagt habe wg. Schwerhörigkeit. Das Essen ist nach wie vor gut.

    fragmentjunkie, das kann man weder ausschließen noch bestätigen. Es ging mir in dem Beitrag auch gar nicht so spezifisch um das Problem des Im-Restaurant-wo-sitzen-Wollens-oder-Müssens. Ich hatte in der Situation den Eindruck gewonnen, dass er sich wirklich nicht vorstellen konnte worin mein Problem besteht. Und wie das was ich vorschlug irgendeine Verbesserung bedeuten könnte. Darum ging es mir mit „unbedarft“. Allerdings war er auch recht beratungsresistent, „borniert“. Dafür war dieses Erlebnis ein Beispiel. Für null Vorstellungsvermögen.

  12. @NQLB: Kompliziertheiten? Ich verstehe gerade nicht, und das meine ich absolut neutral und ernst, was du genau meinst? Wenn du meine „Einhändigkeit“ meinst: Ich stelle es mir sehr kompliziert vor mit ZWEI Händen zu essen. 😉

    @Babbeldieübermama: Das mit der Frechheit stimmt. Wenn mir jemand dumm kommt – in der Beziehung habe ich vielleicht Glück, dass ich nur das mitbekommen was mit unmittelbar mitgeteilt wird -, bleibe ich erstmal freundlich. Ich habe festgestellt, dass du die Leute viel mehr „ärgern kannst“ wenn du auf eine Beleidigung hin lächelst, weil sie dann ihre Pseudoüberlegenheit verlieren. Wenn das nicht wirkt kann ich auch anders. Es war mal jemand so penetrant, dass ich meinen Begleiter gebeten habe, diese Person zu filmen, wie sie – es war eine Frau – mit zwei Händen isst und ganz penibel möglichst nah an den Teller – so wie sie bei mir – ranzugehen. Da hat Madame sich gehörig gestört gefühlt. Was die kann kann ich auch.

    @Elizabeth: Wir haben auch immer in der 2. Etage gesessen. Ich mag den Teil mit dem großen Wandgemälde, aber da ist es so dunkel (wir hatten deshalb manchmal Taschenlampen dabei), deshalb haben wir oft in dem anderen Teil mit den Tischen gesessen. Da ist es auch schön. Wir haben oft Zotter-Trinkschokolade getrunken und Chili-Kartoffeln gegessen.

    Der Starbucks ist etwa auf Höhe Uniplatz, das stimmt. Es ist 2007 – glaube ich – noch ein Starbucks gekommen, am Anfang von der Fußgängerzone, neben einer Galerie. Aber das hat mir nicht so gefallen weil es wie ein großer Glaskasten ist. Das heißt jeder sieht jeden. Außerdem konnten die meinen Namen nie richtig auf die Pappbecher schreiben 😉

    Wo wir auch sehr oft waren war „Raja Rani“ ein indischer Schnellimbiss auf der Plöck. Es ist gegenüber vom Zuckerladen, ein paar Meter hinter „Presence with words“. Kennst du diesen Laden? Ich habe da immer etwas gefunden. Es gibt so selten englische Antiquariate in anderen Städten. Ich war auch oft im DAI und habe die Bibliothek benutzt. Manchmal waren wir zu mehreren in Vorträgen und jemand hat ein Diktierband laufen lassen und es mir später abgetippt, so dass ich am nächsten Tag wussze worüber es alles ging. Und im Karlstor war ich viel. Sie hatten gute untertitelte Filme. Im April ist dort ein deutscher Kabarettist aufgetreten, der sehr lustig Kabarett und Wissenschaft verbindet. Es gab keinen Dolmetscher, aber ich saß in der zweiten Reihe, hatte vorher alles über das Programm gelesen, und mein Platz war so günstig gelegen, dass ich viel vom Mund ablesen konnte. Vince Ebert hat zum Glück ein sehr deutliches Mundbild. Meine Begleitung hat in der Pause vom Auftritt zu ihm gesagt, dass ich nicht höre und er war sehr erstaunt, dass er auch taube Fans hat. Wenn dich das interessiert, er hat in einer Art Wissenschaftssendung vor Monaten mal Aso was wie Alltagsphänomene erklärt: http://www.vince-ebert.de/docs/mediathek/

    Liebe Grüße

  13. Da werde ich ja schon beim Lesen ganz fuchsteufelswild und wütend. Ich finde ja, dass Dienstleister wie Restaurants in erster Linie dazu da sind, es mir Recht zu machen. Und wenn ich noch dazu eine begründete Bitte habe, die ich auch erkläre, so wie du, Notquite, und andere Kommentatoren … Mensch, ich wäre so verletzt, ich hätte wahrscheinlich geflennt.

    Solche verdammten Prinzipienreiter können mich echt in den Wahnsinn treiben. — Gut, dass du da nicht gegessen hast auch wenn’s Zufall war!

  14. fragmentjunkie

    „Ich hatte in der Situation den Eindruck gewonnen, dass er sich wirklich nicht vorstellen konnte worin mein Problem besteht. „….yap, das könnte ihn überfordert haben, denn dazu bräuchte er vorstellungsvermögen, empathie und verständnis. Wenn alle Leute auf der Welt dies hätten, wäre das Leben einfacher.

  15. Pingback: Essen - Blog - 23 Sep 2009

  16. Es ist einfach schlechter Service. Zu einem guten Restaurant gehört auch ein guter Service, nicht nur gutes Essen. Ignorante Menschen sind die Menschen, die mich am meisten behindern. Und genau so war der Kellner, er hat Deine Bedürfnisse ignoriert. Manche Leute lernen es nie, manche vielleicht über den Umsatzverlust. Ich bin schon öfter aus Restaurants raus, weil sie meine Bedürfnisse nicht erfüllt haben. Einmal sogar mit einer Gruppe von 25 Leuten für ein Geschäftsessen. Das hat der Wirt sicher nie vergessen. Ich ärgere mich dann zwar erst, aber wenn ich später daran zurück denke, habe ich oft das Gefühl „Das macht der nicht nochmal“ und das ist kein schlechtes Gefühl.

  17. Ha, mit 25 Leuten wieder raus, das kommt sicher gut!

    Ansonsten, ja, das sind die Leute die am häufigsten behindern. Unter meinen drei Nervensägetypen allerdings sind sie noch die mit denen ich am besten klarkomme. Soll heißen: Bei denen ich ruhig bleiben kann, mit denen ich am leichtesten nüchtern umgehen kann.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s