Die Moden des Herrn Notquite

Man soll sich ja nicht lumpen lassen. Darf’s noch ein Knopf mehr sein?

The-Hat02 -- Photo by Not quite like Beethoven, all rights reserved

The-Hat-01

The-Hat-well-actually-no-hat-at-all -- Photo by Not quite like Beethoven, all rights reserved

Nachtrag: Meine Vivienne-Westwood-Sachen hab ich leider gerade verliehen…. 😉

Advertisements

37 Antworten zu “Die Moden des Herrn Notquite

  1. Von Latin Lover bis Nachdenker. Fabelhaft. — Komm mal wieder nach New York. Ich zieh‘ mit dir um die Häuser. 🙂

  2. Thema leicht verfehlt, aber: Geniale Tapete, vor allem auf dem ersten Bild!

    Der Hut hat aber auch was. 🙂

  3. AWESOME

  4. Next: photo in Full Boxing Gear.

  5. Meeehr!

    Und: Kann Deine Kamera auch Film? Mach‘ mal catwalk!!

    Und und: You can leave your hat on! 😉

  6. berlinessa, das machen wir!

    Nikana, welche Tapete? 😉

    Elizabeth, boxing gear, hm? Na mal sehen…

    Judith, ick kann nur moonwalk, meine liebe 😉

  7. Yay yay yay! Da freu ich mich aber, dieses schöne Steinchen mit angestoßen zu haben. 🙂
    Das ist doch mal ein anderes Antlitz als das von Mr. Beethoven oben im Eckchen. Outfit und Bildaufbau von Nummer 2 gefallen mir am besten. Auch wenn ich als Nichtmodebloggerin (hallo Elizabeth! ;-)) da keine superqualifizierte Beurteilung geben kann, sondern nur ne spontane Freudenbekundung.

  8. Die Tapete gewinnt. Sorry. 😉

  9. Ich oute mich mal als Puristin und verkneife mir jeden Kommentar zu den Farbkombinationen auf Bild eins und zwei.

    Bild eins: Die Brille gefällt mir, und ohne Hut würden Ihre Augen sicher noch besser zur Geltung kommen

    Bild 3 : Selbstbildnis in Grautönen, sehr schön. Vielen Dank NqlB

  10. the fräänk

    Der Brownie gehört Dir, wenn auch aus anderen Gründen als im Film.

    Und ich finde die Farbkombinationen prima.

  11. Die avantgardistische Kombination der Kleidung mit der Tapete reflektiert adäquat den aktuellen Retro-Trend der Achromatopsie-Betroffenen. Oder so ähnlich. *g* Das Model hat auf alle Fälle eine klasse Ausstrahlung! 🙂

  12. Die Tapeten haben mich sofort an eine vermoderte Pension an der Mosel in Kröv (wo der Nacktarsch herkommt) erinnert, als wir dort bei unserer Radtour nächtigten. Die Hütte war sowas von heruntergekommen und vergammelt eingerichtet -auch mit solchen Tapeten- dass es schon wieder retro war 🙂

  13. @Ute, letzterem kann ich mich nur anschließen. Wenn ich doch bloß nicht so schüchtern wäre …

  14. tina, 🙂

    Nina, tsts, bist aber leicht abzulenken…

    Manuela, man dankt, man dankt 😉

    fräänk, na endlich siehst Du’s ein…

    Ute, jaja, auch Farbenblinde haben ein Recht auf Retro.

    Phil, hihi, niemand kann dieser Tapete gegenüber keine Gefühle zeigen. Kröver Nacktarsch aha — wieder was gelernt!

  15. Is das Pizza da?!

  16. Zwiebelkuchen! Ein treat (wie zum Teufel übersetzt man das?) der lieben Freundin, der auch die Tapete gehört. Und der Nachtisch erst….. selbstgemachtes Maroneneis mit Himbeerpuree!

  17. @Manuela: Ran an den Beethoven! 🙂

  18. Treat find ich auch eher unübersetzbar – vielleicht ein Schmankerl? Hauptsache: I know a treat when I see one … Und Manuela scheint welche für dich bereitzuhalten. 😉

  19. Schmankerl ist schon gut. Eine „Aufmerksamkeit“ ginge vielleicht auch… Aber wie Du schon sagst: Hauptsache man verpaßt sie nicht.

  20. bildchen 1: Genial! Da gibts eine Muster- und Farbvielfalt, wegen der man Augenkrebs bekommen könnte! Pass bloss auf, plötzlich hast du die Gesundheitspolizei im Haus 😉

    Und die Brille? Die ist todschick!!!

    Ich würd mal sagen: Was nicht gehört werden kann, wird mit Farben, Strukturen, Formen und – vielleicht auch – Düften teilkompensiert!

    Und noch was: Behinderung sucks!…das ist jedenfalls meine ungefragte und bescheidene Meinung.

  21. Ich seh da jetzt erst was … ist das ne blaue Jacke zur schwarzen Hose?! Na das geht aber wirklich nicht! 😉

  22. Neosens, keine Sorge, ich hab mich abgesichert. Danke für das Kompliment 😉

    Tina, dit is son undefinierbares graublauschwarz. Aber abgesehen davon jehtet sehr wohl. Auf einmal ankommen und stänkern 😉

  23. Hab’s ja auch erst spät gesehen … Ich hab da halt ne Aversion gegen, ne klitzekleine – das kombinieren meistens Jungs, „Graublauschwarz“ und Königsblau. 😉

    Mein Kompliment oben wiegt doch umso schwerer, wenn du jetzt weißt, dass sie von einem kritischen Seelchen kommen, oder?

  24. 🙂

    Man beachte bitte auch den hellgrau-silbrig-schwarzen Gürtel, der das Lapis vom Graublauschwarz gleichzeitig trennt und beides zusammenfügend verbindet.

    Wie würdest Du denn Lapis kombinieren?

  25. Got me … 😉 Also Grau ist eine Möglichkeit, ideal find ich Braun.

    Oh ja, dieses gleichermaßen trennende wie verbindende Element ist mir nicht entgangen.

    Übrigens glaub ich mich zu erinnern, dass auch das Berlinesschen Kobaltblau zu Schwarz zu kombinieren beliebt – und die muss es eigentlich noch eher wissen als ich Provinzmaus … 😉

  26. Braun! Wie mein T-Shirt 🙂

    Außerdem, Berlinesschen hin oder her, nur keine falsche Bescheidenheit!

  27. Genau!

    Und die ist nicht falsch!

  28. Liebster Herr Notquite, liebes Tinchen.

    Ich sehe schon. Da werde ich hier wohl mal ein modisches Machtwort sprechen müssen. 🙂

    Die Schwarz/Blau-Kombination kommt in zwei Fällen vor. Die eher zufällig-legere Version, wie sie Herr Notquite an den Tag legt und wie sie auch bei anderen humanoiden Männchen anzutreffen ist, wie Miss Tinchen hier so wissend anführt. Oder das eher trendbewusste Ensemble, das am besten mit sehr klaren geometrischen Schnitten wirkt.

    Ich mag die Kombi mittlerweile. Es sollte aber schon ECHTES SCHWARZ und echtes KOBALTBLAU sein, dann rockts am besten.

    Und in jedem Fall gilt: Das neue Schwarz/Blau ist Grau/Blau. 😉

    http://berlinessa.squarespace.com/berlinessa-in-new-york/2009/9/14/mandy-coon-dactyl-gallery-blond-blau-grau.html

  29. Also abgesehen davon, dass meine Kombination nicht „zufällig“ ist 🙂 Berlinessa wie sie leibt und liebt. tina, was machen wir jetzt?!

  30. Das ist ja nix Neues, ich hab Berlinessa ja selbst angeführt, dafür dass Blau/Schwarz salonfähig geworden zu sein scheint – da seh ich keinen schlimmen Dissenz. Und ich verurteile jemanden in Blau/Schwarz ja auch nicht für immer, nur für ganz kurz. 😉
    Ist halt nicht meins, die Kombi und auch mit geographischen Schnitten hadere ich persönlich etwas. An der Wahlnewyorkerin sieht aber auch ein blau-schwarz abgesetzter Kartoffelsack noch ziemlich appealing aus, das gildet ja gar nicht wirklich … Trotzdem hätte ich hier http://berlinessa.squarespace.com/berlinessa-in-new-york/2009/9/9/oder-doch-die-roten-schuhe.html für die roten gestimmt.

  31. Sehr nett! 😉

  32. schrecklichschoenesleben

    Hui, sexy 😉

  33. *mund-wieder-zuklapp

    ich schrieb noch nicht, daß ich auf bunt und retro stehe?….. 😉

  34. Hihihi. Hab ich dich kalt erwischt!

  35. sehr schön 🙂
    nett siehste aus. auch wenn nett ja gemeinhin ein schimpfwort zu sein scheint…
    mein ich natürlich nich so..

  36. Um alle Mißverständnisse in Sachen „nett“ zu vermeiden hättest Du natürlich die heutzutage eindeutiger positiven Worte „sexuell“ oder gar „pornös“ nehmen können 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s