Mein Hörvermögen

Da ich nun schon mehrfach danach gefragt wurde… Draufklicken hilft. Und ich hoffe, Sigmar Polke ist mir gewogen.

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8 Antworten zu “Mein Hörvermögen

  1. Schöne Interpretation. Demnach wäre es bei mir ein L, das übrigens an fast genau derselben Stelle endet.

  2. Ein L mit einem ziemlich dicken Vertikalstrich, oder?

    Ich habe neulich gelernt, dass mein früherer Hörverlust, der in Deutschland unromantisch mit „Badewannenkurve“ betitelt wurde, im Englischen manchmal cookie-bite hearing loss genannt wird, weil die Kurve aussieht als hätte einer von der Normallinie oben in einen Keks reingebissen….

  3. Kurven? Es werden noch Kurven kommen. Schön ist besonders die „Hörbanane“, die schematisch darstellt, wo das CI-Hörvermögen anfängt und wo die Lautheitsgrenze liegt (Vorsicht: Schmerz). Deine Lautheitsgrenze, Little Beethoven, wird sich noch bannig verschieben, das kommt alles noch …

    **Sigmar Polke ist aber auch originell ohne Hörkurven. Ich habe mal Zeichnungen von ihm auf persönlicher Ämterpost gesehen – herzerfrischend.**

  4. Hörkeks? Hörbanane? — Freunde, ick versteh‘ keen Wort! 🙂

  5. Hm, geht so … Ist eigentlich doch eher eine Treppe mit einer riesigen Stufe und mehreren kleinen oder so. Hm. Ich glaube, ich muss heute Abend auch mal unter die Künstler gehen. 😉

  6. Pia, Du meinst sicher die sog. „Sprach-Banane“. Die gibt aber, glaube ich, was anderes an.

    Berlinessa, ich seh schon. 🙂 Glaub ich klär das alles mal in einem Post auf!

    Nikana, bin gespannt.

  7. Ach, ja wirklich? Sprachbanane?
    Habe ich verwechselt.

    Sprachbanane: Das Schema stellt die hörbaren Frequenzen in der menschlichen Sprache dar und sieht bei Normalhörenden wie eine >> Banane aus. Bei Schwerhörigen sieht das Schema wie eine getrocknete >>Chilischote aus und bei dir – beethovenster aller Beethoven – wie eine >>plattgetretene Kellerassel.

    (Höhere Wesen befahlen: Kellerassel schreiben.)

    Aber das kommt alles noch, wirst es hören, Beet&Hoven, Geduld.

  8. Pingback: Von Bananen und Keksen: Wie man über Hörverlust redet « Not quite like Beethoven

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