Die Erkundung des O

Das ist aber mal ein schöner Text über den Besuch beim Ohrenarzt: kid37 über Emolotl Ohrkill.

Ich hätte auch nichts gegen so einen Ohrvaginalorgasmus — selbst wenn sich herausstellen sollte, das das ein Mädchendings sein sollte.

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7 Antworten zu “Die Erkundung des O

  1. Ohrvaginalorgasmus? „guck“
    Gibt doch nix, was es nicht gibt – zumindest als Wort. „rofl“

  2. Ja, schöner Text. Frech und witzig. Lest mal rein. Würde ich auch empfehlen, wenn ich einen eigenen Blog hätte …
    ;o)

  3. Der Text ist sehr schön, anschaulich und fantastisch witzig!
    Doch für mich gibt es nichts schlimmeres als von fremden Menschen im Ohr gepult zu werden. BÄH…

  4. Stimmt. Obwohl in der Nase ist auch nicht viel besser oder in der, ähm, Harnhöhre.

  5. Hast Du ein bißchen zuviel über den Candiru oder wie der hieß gelesen? gggg

  6. Ich dachte jetzt eher an Erfahrungen, die man beim Arzt macht (Katheter).
    Aber über solche Viecher aus Gewässern versuche ich sowieso so wenig wie möglich nachzudenken. Ich finde, das ist ein bißchen wie wenn man ständig drüber nachdenken würde, dass überall Bakterien sind. (Was natürlich nicht heißen soll, dass man die Existenz von Bakterien vollkommen ignorieren soll. Oder Parasiten wie Candirus, falls man in entsprechenden Regionen unterwegs ist.)

  7. Ähhhhh…..was Ärzte anlangt, da gibt es so viele Körperöffnungen…..und da ist eigentlich ausnahmslos alles unangenehm. „brrrr“

    Nee, ich denk über solche Viecher sonst auch nicht nach – ist nur gerade nicht allzu lange her, da ist bei „Genial daneben“ (der Fernsehsendung, nicht colagirlys Thread) danach gefragt worden – daher fiel mir das so ein. 😉

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