Glaube nicht der Schrift an der Wand, lieber der auf dem Tank

Solche Einsichten kommen mir, wenn ich mal fünf Tage nicht blogge. Ob das nun weltbewegend ist, sei für den Augenblick mal dahingestellt. Jedenfalls hatte ich, nachdem das Menetekel gleich am Eingang ignoriert war, meinen Spaß in den Überresten einer Welt so undigital — ich hatte schon fast vergessen, dass das geht.

Davor, danach und währenddessen: überaus beglückende Gastfreundschaft und Gesellschaft genossen. Und schließlich noch Xynthia, zu der hier alles gesagt wurde, was zu sagen ist.

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6 Antworten zu “Glaube nicht der Schrift an der Wand, lieber der auf dem Tank

  1. Oh, Industrie-Kultur. 😉 Wo ist denn das? Das letzte Bild gefällt mir gut.

  2. Ja! Und nicht so langweilig wie auf den Fotografien der Bechers“

  3. Habe mal noch ein Bild oben reingeschmuggelt…

    Eule, das ist der hier .

    Jueb, 🙂 werde das Kompliment an die Fotografin weiterleiten

  4. Echt? Wie lustig! Habe ich direkt dran denken müssen. 😉 Aber hätte ja doch auch wo anders sein können….. Auch von mir Kompliment an die Fotografin. Das untere Bild ist echt toll, richtig guter Moment erwischt!

  5. Ah, dann kennst Du die Inschriften?

  6. An die Inschriften kann ich mich nicht erinnern. Ist auch schon was länger her, dass ich das letzte Mal da war. Aber irgendwie dachte ich bei den Bildern daran, die Tanks und so…

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