Letzte Nacht: Das elektrische Ohr rockt

Drei Monate ist es jetzt alt. Das Foto gibt den Höreindruck mit dem CI ganz gut wieder: Eine Grundstimmung. Vieles, was nicht so genau zu erkennen ist. Und dazwischen immer mal wieder klare Eindrücke — Worte und Sätze. An eine gepflegte Unterhaltung war nicht zu denken, aber wer will das schon. Was mich angenehm überrascht hat, war, dass die Musik so gut klang. War aber auch laut, und der Spinal-Tap-Effekt kickte in.

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20 Antworten zu “Letzte Nacht: Das elektrische Ohr rockt

  1. Das Foto macht meine Ohren neugierig. Location?

  2. Mit Heino als DJ? 😉

  3. Das würde erklären warum er so schemenhaft aussah…

  4. Heino wollte ich als kleines Mädchen mal heiraten, weil er so interessant aussah. Außerdem war er der einzige Sänger, dessen Lieder ich halbwegs verstanden habe, seine tiefe Stimme kam meinem Gehör sehr entgegen.

    😀

  5. Man kann Dir/Ihnen einen ungewöhnlichen Männergeschmack attestieren!

  6. Naja, wenn man auf Blonde steht, sah der in jung doch eigentlich ganz fesch aus, oder?

  7. aber das war bevor die schreckliche Brille kam…

  8. Ich war ca. 3 Jahre alt, da zählten noch ganz andere Dinge. Etwas später wurde er von Roy Black abgelöst, falls das besser ist … 😀

  9. Ist ok, ist oka! Miss Nikana, darf man fragen, was nach Roy Black kam oder ist das… indiskret?

  10. Pia Butzky

    Stehe wirklich auf der Leitung. Also: Du warst Party machen? Musik gehört, irgendwo draussen im Lande? Jetzt mal in echt: Wirklich? Oder ist das Bild nur eine abstrakte Illustration deines Hörvermögens? Beatle-BeeGee-Beethoven, ich staune.

    Zur Heino-Single: *lach*.
    “ Schwer mit den Schätzen des Orients beladen“ … jauh. Wem geht es nicht so?

  11. Liebe Pia, tut mir leid, dass Du auf der Leitung stehst. Habe inzwischen auch von anderer Seite gehört, dass an dem Eintrag vieles nicht so ganz klar sei. Hier also des Autors höchstpersönliche Auslegung seines eigenen Fabulierens:

    Also ich war rocken (ohne dass es Rock gegeben hätte) und das CI war mit. Ist ja auch „angewachsen“. Und da es in der Hauptsache ums Tanzen ging, brauchte ich auch keine gepflegte Unterhaltung. War also nicht schlimm, dass ich nicht so recht verstand per CI. (Ich hatte aber, angenehmerweise, das Gefühl, dass ich es bald schaffen könnte, denn Sprache und Musik waren nicht nur Brei)

    Das Bild und wie ich es oben beschrieben habe, ist eher eine Illustration des Sprachverstehens. Die laute Musik hören ging erstaunlich gut. Auch bei unbekannten Liedern. Ich bin sehr angenehm überrascht. Aber: Das waren auch nicht besonders komplizierte Stücke, halt so Clubzeugs, Funk, bißchen Hip Hop, so die Richtung. Und es war schon so laut, dass ich einiges akustisch (nicht elektrisch) mitbekommen habe, zumindest auf dem bessren, dem Nicht-CI Ohr. (Das Hörgerät hatte ich draußen, dessen Klang war zu laut und breiig.)

    Ich habe eben aber mal mit dem Audiokabel Musik gehört, es geht auch mit CI tatsächlich schon recht gut. Ich schreibe da bald noch was zu.

    Was sind übrigens eigentlich die Schätze des Orients? Ich kann mir da in diesem Zusammenhang nichts drunter vorstellen…

  12. @jueb – danach wirds langweilig, dann kamen nämlich die üblichen Teenie-Idole der 90er wie Jonathan Brandis (der Schnuckel aus „Die Unendliche Geschichte“).

  13. Regenbogen

    @Nikana:
    Und jetzt Robert Pattinson? 😀

  14. Du meine Güte! Nee, inzwischen habe ich sowas wie Geschmack entwickelt. 🙂

  15. Immerhin ist er es gewohnt, wenn ihn Frauen anschreien, auch wenn ihn sorgt, dass er deswegen taub werden könnte.

  16. Regenbogen

    Ach, so als Cedric Diggory fand ich ihn ja zumindest so, daß ich ihn als Schulmädchen süß gefunden hätte.

    Aber inzwischen, mit Dauer-James-Dean-Frisur und einem Blick wie ´n Sandmännchen auf Valium…. gg

  17. I love your visual here on how music sounds with the CI if I’m understanding correctly> The music is not quite clear or distinct, but it is music. I wonder how it compares to your musical sense pre-CI?

  18. Yes, it’s with CI but: It’s more of a visual representation of hearing and understanding speech against the background of club music on that particular night. I heard recognizable shapes, blurry stuff and every now and then pretty clear bits.

    In general, and bimodally (CI+HA), music now is way better than pre-CI. Each alone is lacking though.

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