Den Spieß umdrehen — und die Folgen

Zuweilen komme ich mir vor wie jene unglückliche Frau, die mir gestern Nacht in der U-Bahn gegenübersaß. Neben ihr saß ihr Mann. Ich verfolgte ihr Gespräch — und hatte bald so genug davon, dass ich ihn hätte nehmen wollen und schütteln bis er heult.

Das mag Euch übertrieben erscheinen, aber ich fand es wirklich nicht zum Aushalten: Wann immer sie mit ihm sprach, wandte sie sich ihm zu. Nicht nur den Kopf, ihr gesamter Körper richtete sich zu ihm aus. Sie blickte ihn an. Sprach ihn an. Wann immer er sprach, tat er — gar nichts. Starrte geradeaus, aus dem Fenster oder einer Frau nach, gerade wie es ihm paßte. Und es war ganz offensichtlich für beide das Normalste von der Welt.

Warum läßt sie sich das bieten? — dachte ich. Interessiert er sich nicht mal für sie?

Aber ich bin ja vorbelastet. Ich wende mich allen zu, mit denen ich rede und blicke sie an. Ich muss das. Ich verstehe sonst nichts. Es ist etwas, das die anderen sehr an mir schätzen, was mich zu einem begehrten Zuhörer macht. Und ich bin darauf angewiesen, dass meine Gegenübers es mir gleich tun.

Neuerdings jedoch drehe ich ab und zu den Spieß um und drehe mich weg, wenn jemand mit mir spricht. Ich teste dann, ob ich mit dem elektrischen Ohr auch ohne Sicht Verstehen kann. Und übe es ein bißchen. Meine Abwendung bleibt nie ohne Reaktion: von milder Irritation bis zum Wutanfall war schon alles dabei. Wäre ich die Frau in der U-Bahn, ich würde mich sofort scheiden lassen!

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32 Antworten zu “Den Spieß umdrehen — und die Folgen

  1. Your description of the woman’s body language in a strange way made me think of Rodin’s statue The Kiss: http://www.dl.ket.org/webmuseum/wm/paint/auth/rodin/kiss.jpg

    Even though it is a standard poster college girls have on their walls to symbolize love, it stands out that the woman’s body curves around the man much more emphatically than his to her.

  2. Regenbogen

    Tja, wohl ein klarer Fall für das Buch „Warum Frauen nicht einparken und Männer nicht zuhören können“. 😉

    Es gibt aber auch solche Frauen – und wie man an Not quite sieht, auch männliche Ausnahmeerscheinungen. 😉

  3. In der Körpersprache drückt sich oft die wahre Botschaft aus. Wie soll man sich in diesem Bereich verstellen? Ob der Mann weiß, was er seiner Frau eigentlich sagt? Und wie lange sie wohl noch brauchen wird, bis sie beim Hören vom Ohr aufs Herz umschaltet? Manches will man halt auch einfach nicht hören, besonders nicht das was bei den Herzohren ankommt. Wenn es weh tun könnte….

  4. Ich kann deine Fassungslosigeit gut verstehen. Sehr interessantes Thema, das mit der Körpersprache.. Mich persönlich macht so eine Abwendung auch bisweilen wütend, oder ganau wie dich fassungslos. Das kann ja, von sehr machtorientieretn Menschen, auch ganz bewusst eingesetzt werden. Also will sagen; kann nicht nur; wird auch!
    ( PS: heute in einer Woche…)

  5. Elizabeth, interesting, I never looked at „the kiss“ that way.

    Regenbogen, Janice und Smilla — der interessante Punkt ist ja, dass es den meisten oft nichts auszumachen scheint. Ich glaube gar nicht mal, dass ich da eine Beziehungskrise oder Zukunftsperspektive für diese beiden gesehen habe. Nur ich steche heraus, und das auch nur aufgrund der Schwerhörigkeit.

    Wobei das auch für Verwirrung sorgt, mir ist es auch schon umgekehrt passiert: Ich habe Zuwendung als normal interpretiert weil bin ja darauf angewiesen, darum gibt es bei mir keine nichtzugewandten Gespräche. Und die andere Seite hat mich aber bereits angecheckt. Für sie war das außerordentliche Zuwendung.

  6. 🙂 „angecheckt“… witzig..
    wie meinst du das; nur du stichst heraus…
    das mit der körpersprache ist doch für alle interessant

  7. 🙂
    Ich meinte nur, dass ich — wäre ich nicht schwerhörig — mich vielleicht auch abwenden würde wie so viele andere. Oder zumindest viele andere Männer. Weil ich es mir leisten könnte.
    Guck mal hier: „Ein Glück, dass Du schwerhörig bist…“

  8. Regenbogen

    Och, Du – wenn ein Mann (oder auch eine Frau, egal) so demonstrativ gelangweilt neben mir sitzen würde, wenn ich mit ihm/ihr spräche – mir würde das schon auffallen.

    Wobei es ja noch Unterschiede in der Art und Weise des Abwendens gibt – z.B. wenn der andere aus dem Busfenster sieht, etwas definitiv fokussiert und z.B. sagt: Guck mal, da – ein Zeppelin – oder sowas. DAS würde ich dann nicht übelnehmen.

    Weißt, was ich meine?

  9. Oh dear, that relationship may indeed be doomed. When teaching, I am always amazed at the number of fellow teachers who are quite happy to deliver an entire lecture with their back to the audience, feeling no need to either give eye contact or receive it. I, on the other hand, need to face the audience to be on constant visual alert for the yawns

  10. Pia Butzky

    Machos. Gegen sowas hatte ja Alice Schwarzer schon mal im letzten Jahrhundert sehr lustig agiert und Gesprächsverhalten von Männern kräftig hoch genommen. (Einige ältere Frauen unter euch erinnern sich vielleicht? Oder bin ich hier die Einzige? Darf man überhaupt noch die Emanzen von früher erwähnen oder ist das heute ganz abgestandener Kaffee?) 😦

    Ignoranz ist ja nur eine Facette davon. Penetrant und belehrend ins Wort fallen gehört auch dazu. Das machen auch viele.

  11. Regenbogen

    Klar darfste die erwähnen.
    Ich stimme mit Frau Schwarzer beileibe nicht in allem überein, in manchen Dingen war sie mir ZU radikal und ihre Haltung zur Abtreibung kann ich als Christin nicht gutheißen.

    Dennoch hat sie unglaublich viel für die Gleichberechtigung der Frauen getan und von daher unbestreitbare, immense Verdienste, die Respekt abnötigen.

  12. Mag sein, dass dieses ostentative Nicht-Hinhören eine männliche Domäne ist. Aber es gibt auch eine spezifisch weibliche Art, nicht hinzuhören, die Ephraim Kishon mal sehr amüsant beschrieben hat. Da erzählt er der besten Ehefrau von allen lang und breit von seiner Schaffenskrise als Schrif tsteller, und alles, was ihr dazu einfällt, ist: „Ja. Wir brauchen noch ein Geburtstagsgeschenk für die Kindergärtnerin.“ Hmpf. Wenn ich – was gottlob sehr selten der Fall ist – das Gefühl habe, meine Frau höre mir nicht richtig zu, dann zitiere ich einen völlig unsinnigen Satz aus dieser Geschichte, und meine Frau weiß Bescheid. Dieser Satz lautet: „Wir müssen die Leiche unserer Waschfrau aus dem Keller holen und in den grünen Koffer sperren.“ Und ich kann diese Sentenz nur wärmstens jedem empfehlen, der das Gefühl hat, sein Partner höre ihm nicht richtig zu. 😉

  13. Da gehören immer zwei dazu, der eine, der es macht und der andere, der es mit sich machen lässt.
    Aber vielleicht hat der Typ ja andere Qualitäten, die wir nur erahnen können . 🙂
    Oft habe ich mich gefragt, warum so manche Frau mit so einem schlecht erzogenem kleinen Machoar…
    zusammen ist.

  14. Ich sehe meine Gegenüber auch nicht immer an, aber das hängt sehr von der Situation ab. Es muss schon ruhig sein und die Situation muss entsprechend sein. Zum Beispiel beim Essen, wenn ich mal in den Teller gucken will oder wenn ich eine Zeitung lese oder auf der Arbeit, weil auf etwas gezeigt wird, kann ich auch mal zuhören, wenn es ruhig ist. Das ist natürlich immer auch ein Training, aber es ist auch die Art, die Hörende normalerweise machen, was wir meistens nicht tun. Wenn ich mal etwas nicht verstehe, kann ich die Person immer noch ansehen – auch Hörende verstehen mal nicht alles.

  15. Pia Butzky

    @ mark793: Köstlich, die Leiche. Aber ausgerechnet eine „Waschfrau“? Ist das jetzt nicht gerade wieder doll chauvinistisch? Wandele ich gern mal ab in „Praktikant“, dem Prügelknaben in der heutigen Arbeitswelt. 😉

    @regenbogen: Naja, ganz vieles, was die damals erstritten haben, setzen wir jetzt als selbstverständlich voraus. Heute gelten die 70er-Jahre Feministinnen sogar unter Frauen als „unsexy“, und sexy sein im Sinne von dekorativ, oberflächlich und gefällig ist grad schwer angesagt. Tscha. Frauenrechte, das sind für manche ganz olle Kamellen und wohl gerade sehr unschick.

    @nqlb: Wenn du wegguckst, beschweren sich deine Leute? Entzückend. Die haben es schon „drin“, wie du hörst. Ich muss meinen Leuten auch gelegentlich versichern, dass ich sie verstehe, obwohl ich gerade nicht hinsehe. *freu* Ist mir jedesmal ein innerer Karnevalsmontag! So gut höre ich, dass ich in ruhigem Raum nicht mehr auf den Mund gucken muss. Endlich Freiheit. Tufftäääh tufftäääh …

  16. Regenbogen

    @Pia:
    Richtig, das mit dem „unsexy“.
    Ich glaube, es war Susanne Fröhlich in ihrem Buch „Runzel-Ich“ (oder war´s in Sigrid Neudeckers „Wie war ich“ – muß ich nochmal nachschauen), die drauf hingewiesen hat, daß man damals die Feministinnen wie heute etwa Angela Merkel nicht etwa wegen ihrer Thesen, Äußerungen etc. angreift, sondern immer über das Aussehen schlechtzumachen versucht.

    (Dabei gäben manche Männer dafür noch viiiieeel mehr Angriffsfläche – ich denk gerade an Günter Verheugen „ugh“.)

    Und ich hab mal ein Zitat gelesen „Männer suchen keine Frauen, sondern Trophäen – und Frauen wollen solche Trophäenfrauen sein“. Wie sonst wäre der Schönheits- und Jugendwahn zu erklären.

    @nina:
    Das ist oft erstaunlich mit der Partnerwahl, nicht? Gilt oft auch umgekehrt; warum nehmen sich Männer so hohle Nüsse oder beten Zicken wie Naomi Campbell an, während die nettesten Männer und Frauen sich wahnsinnig schwertun damit, jemanden abzukriegen?
    Naja, die logische Folge sind dann die Scheidungsquoten.
    Ist glaube ich ein allgemeines Problem heutzutage, daß die Leute wohl gerne lieben wollen, aber nicht mehr so recht wissen, wie das geht – und daß sie, wenn sie sagen: „Ich liebe dich“, oft eigentlich meinen „Ich will mit dir schlafen“.

    Nebenbei…
    hab gestern gelesen, ein Model hat Jimi Blue Ochsenknechts Herz erobert.
    Da hab ich noch so gedacht: Seit wann nennt man das Ding, das Männer zwischen den Beinen haben, „Herz“….??? 😉

  17. Regenbogen, also wenn Du mir im Bus mitten in meinem Satz einen Zeppelin zeigst, dann muss der schon auf Bushöhe fliegen, damit ich das nicht als demonstratives „interessiert mich nicht, was Du sagst, werte“.

    Moira, yes, it never ceases to amaze me how horrible academic lectures or talks are often delivered (with respect to connecting to the audience). I’ve found that my need for visual cues and my really watching the audience make me a better lecturer, occasionally. However they also and quite quickly make me hate speakers who don’t go through the trouble of articulating clearly, looking up from their script etc.

    mark793, 🙂 Ich sollte mal wieder Kishon lesen. Hatte als Teenager mal eine Phase und seither nie wieder reingeschaut.

    nina, eben. Dazu gehören zwei. Ist genauso beim (akustisch) Nichtverstehen, dazu gehören auch immer zwei. Das mit dem Machoar, ich denke, oft hat’s was damit zu tun, dass die Leute eben diese Gefühlsatmosphäre brauchen, die sie von denen bekommen.

    eyeIT, das ist ja echt toll, wenn Du in Ruhe essen und (in Ruhe) dennoch verstehen kannst. Soweit bin ich noch nicht, leider, mir geht’s immer noch so .

    Pia, „Praktikant“ finde ich auch super. Wenn Uneingeweihte dabei sind wirkt das sogar besser. 😉 „Innerer Karnevalsmontag“ übrigens auch besser als das andere. ^^

  18. Regenbogen

    Nein, Not quite, ich meine nicht mitten in Deinem Satz, sondern wenn man einfach nebeneinander sitzt, ohne daß gerade der andere was sagt.

    Ansonsten, wenn Du gerade am Sprechen bist, dann wäre das auch unhöflich und desinteressiert, da hast schon recht.

  19. @Nina: Auch mein erster Gedanke. Als Beobachter (NotquitelikeBeethoven ;-)) denkt man, die Frau hätte was besseres verdient – was sie sicherlich auch tut, denn kein Mensch verdient Gleichgültigkeit und Ignoranz – aber die arme Frau selbst muss sich ja in irgendeiner Weise in dieser Beziehung wohl fühlen.
    Seien es Minderwertigkeitskomplexe, die sich durch sein Verhalten bestätigen (und manche Menschen brauchen das leider irgendwie) oder einfach nur die Tatsache einen Partner zu haben, der ein uncharmantes Schwein ist und über den sie sich bei Freunden&Familie beschweren kann… Um nur mal zwei Beispiele zu nennen.:D
    Da fällt mir ein, dass solche Interpretationen ja eigentlich mehr über den Betrachter aussagen, als übr die Betrachtenden.:D
    Egal, @nqlB: toller Vergleich zwischen Körpersprache als subtile Kommunikation und Körpersprache als Notwendigkeit für das Verstehen… und das beides aufs gleiche hinausläuft. Nur sag das mal dem Mann in der U-Bahn.;-)

  20. Regenbogen

    Manche Leute geben sich auch mit Partnern ab, bei denen man echt nicht weiß, was sie an denen finden, um überhaupt einen zu haben.

    Beispiel: Eine Ex meines Bruders hatte einen Kerl, der sie mal krankenhausreif geprügelt hat.
    Hat sie sich von ihm getrennt?
    Nein – Begründung: Najaaaa, sonst hab ich doch keinen und das sieht so Scheiße aus…..

    (Mir völlig unbegreiflich. Laß die anderen doch dummes Zeug reden, wenn sie sich über Singles lustig machen, zeigt das doch, daß SIE ein Problem haben. Für sowas laß ich mich doch nicht so behandeln – ich bin eh mehr für Qualität als für Quantität…)

  21. Regenbogen

    Äh….
    der Prügler war übrigens, um Mißverständnissen vorzubeugen, NICHT mein Bruder, sondern einer seiner Nachfolger.

  22. Ervehea, genau so meinte ich das. Ich finde, solche Interpretationen sagen was über die eigene Lebenserfahrung aus, nicht unbedingt über die eigene Persönlichkeit. Schön, dass Dir die Zusammenführung gefällt. 🙂

    Regenbogen, manche Leute können eben nicht alleine sein. Aber Prügelbeziehungen haben nochmal ihre ganz eigene Dynamik. Leider.

  23. CharlyBrown

    Lustig machen über Singles ist oft nur Neid
    auf das freie Leben der Singles.

  24. Hauptsache man will nicht immer nur das, was man gerade nicht hat.

  25. Regenbogen

    …und wenn man´s gerne will, erstens: immer dran denken, daß alles Vor-, aber auch Nachteile hat…und aus dem, was man tatsächlich hat, das Beste machen.

    Oft ist es nämlich gar nicht so schlecht. 😉

  26. diese frau ist sicher scheisse, sofort verlassen! wer will schon mit einer ratte leben?
    Gruss von einem Hagestolz!

  27. Ich bringe mal einen anderen Aspekt rein. Es gibt Menschen, die unter Asperger leiden. Für die ist Blickkontakt fast nicht möglich und zwar, weil sie meiner Meinung nach zu viel an Schwingungen mit bekommen. Darauf zu bestehen, dass sie einen anschauen, ist für sie eine Qual. Ich möchte nicht wissen, wieviel an leichter Form leiden und es selbst nicht wissen.
    Wenn Szenen einen berühren und eine Geschichte daraus entsteht, hat es mit der eigenen Empfindung/ Erfahrung zu tun. Es ist auch gut so, denn wenn man dann bei sich selbst bleibt, kann man sich selbst ausloten.
    Uns Schwerhörigen berrührt natürlich dieses Thema, weil, wie ersichtlich aus den Beiträgen, wir darauf angewiesen sind, dass der Partner nicht mit der Wand spricht, weil es dann schwieriger wird zu verstehen, auch wenn wir selbst nicht schauen müssen. Denn dann kommt der Schall nicht direkt zu uns.

  28. Danke für den Aspekt. Vielleicht mag sich ja mal der http://bestofcrumbs.blogspot.ch/ hier nochmal dazu äußern? Das Thema Blickkontakt finde ich sehr spannend. Ich nötige Menschen ja manchmal dazu wenn sie mit mir sprechen (muss das tun, damit ich sie verstehe). Ich interpretiere tendentiell Nichtangucken als Nichtzuhören (weil ich es nicht anders kann). Und ich weiß, dass mein (verzweifelt „zuhörender“) Blick bei anderen Menschen alle möglichen Wirkungen hat (wird als unangenehm bis hochangenehm bis erregend empfunden). Ich habe Asperger noch nicht so auf dem Schirm…

  29. TanteMaedel

    dann schau dir mal BenX an. Ich finde ihn sehr gut. Besser als RainMan.

  30. Zu Blickkontakt und Autismus/Asperger habe ich gerade diesen eindrücklichen Post gelesen: http://autzeit.wordpress.com/2013/01/27/und-was-heist-das-jetzt-blickkontakt/

  31. Danke, das ist wirklich spannend. Besonders dies:
    „Ich schaue dich nicht an, WEIL es mir wichtig ist, dir zuzuhören.“ — Ist ja das genaue, exakte Gegenteil von mir. Danke!

  32. iantcome, wunderbarer Beitrag, wunderbar beschrieben

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