Der große Test: Nach außen dazu stehen

Vielleicht der interessanteste Moment in einer jungen  Beziehung ist, wenn die Partnerin vor ihren Freundinnen und Freunden über einen redet. Schlimm ist jedenfalls, wenn sie einen verschweigt. Oder verschweigt, dass wir zusammen sind. Wenn sie zwar irgendetwas abholt bei mir und in unserer Beziehung. Oder mich nicht enttäuschen will, vielleicht weil sie sich nicht traut. Aber nach außen hin nicht dazu steht, mich zum Freund zu haben.

Ungefähr so kam mir der folgende Fall vor, in der eine gehörlose Diplomatin das britische Außenministerium verklagt, weil es sie plötzlich doch nicht mehr nach Kasachstan senden will. Als stellvertretende Leiterin wohlgemerkt.

Die offizielle Begründung ist, es sei zu teuer, man müsse sparen. Aber ich werde das Gefühl nicht los, dass es auch darum geht, dass sie das Gesicht Englands im Ausland wäre. Und da muss man erstmal dazu stehen, dass das eine Gehörlose macht. Oder was denkt ihr?

[Danke, J., für den Hinweis]

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19 Antworten zu “Der große Test: Nach außen dazu stehen

  1. Die Britische Regierung und die Diplomatin haben keine enge Beziehung, es ist aber sehr unschön, dass die gehörlose Diplomatin zuerst munter angefragt wurde (siehe Zeitungsartikel) und dann perdauds eine Absage bekommt. Tölpelhaft. Ich bin aber vorsichtig, da etwas hinein zu interpretieren, was in Zeiten der political correctness doch schon lange nicht mehr gilt: Behinderte seien peinlich für das Ansehen. Das sagte man über Frauen und Schwarze auch mal … früher.

    Kniffelig, dass die Behinderung eindeutig der Grund für den Rückzieher ist. Genauer: Geld! Aber hätte man denn da nicht mal dezent ein bischen rechnen können, bevor man die Frau für den Posten ins Spiel brachte? Tölpelhaft.

  2. Diese gehörlose Frau hat einen sehr guten Job.
    Zigtausend Frauen (und Männer) wären sehr froh, so einen Job zu haben.
    Es kann sein, man will sie zu ihrem eigenen Schutz nicht in ein
    „Problemland“ schicken.
    Kasachstan ist ganz bestimmt kein „Traumland“ für Diplomaten,
    eher ein Ort wohin man Leute „strafversetzt“.
    Diplomaten müssen normalerweise die Sprache jenes Landes beherrschen
    (oder vorher im Crashkurs Grundkenntnisse lernen) in das sie geschickt
    werden.
    Eine Gehörlose Diplomatin müsste dort über zwei Dolmetscher kommunizieren:
    Ein DolmetscherIn für Landessprache in englisch und dann ein Gebärden-
    sprachdolmetscherIn von englisch in Gebärdensprache.
    (Es ist praktisch unwahrscheinlich, das es Dolmetscher gibt, die
    Kasachische Lautsprache direkt in englische Gebärdensprache übersetzen
    können.)
    Im Prinzip hat Pia recht, das alles hätte man im britischen Aussenministerium vorher genau überlegen sollen.
    Das die Frau jetzt gegen ihren Arbeitgeber klagt, halte ich aber für
    „zickig“. Leute in so hohen Beamtenpositionen sollten
    loyal sein und Entscheidungen der Vorgesetzten respektieren.
    Sie wird ja nicht entlassen, kann eher froh sein, nicht nach Kasachstan
    zu müssen.

  3. @CharlyBrown:
    Deinen vorletzten Satz (Beamte in hohen Positionen…) kann ich so nicht stehen lassen.
    Die Zeiten des unbedingten Gehorsams auch für höhere Beamte und dergl. sollten definitiv vorbei sein, egal wo. Ich zumindest habe noch keinen unfehlbaren Vorgesetzten getroffen, Du etwa? Und für die eigenen Interessen einzutreten, sollte jedem in jeder Position erlaubt sein. Mit welchen Mitteln und mit wieviel Fingerspitzengefühl ist dann eine andere Frage.

    Hier kommt ja noch der spezielle Einschlag der möglichen Diskriminierung hinzu. Es geht der Beamtin wohl auch darum, die gleichen Karrierechancen zu haben wie andere. Wenn das Personalführungsmodell im diplomatischen Dienst eine Auslandsverwendung zwingend vorsieht, um dann noch höhere Ämter zu erlangen, wäre sie davon ausgeschlossen. Dann wäre es ehrlicher gewesen, die britische Regierung hätte sie gar nicht erst für diese Laufbahn eingestellt.

  4. nochmal @ CharlyBrown:
    Aus eigener Erfahrung heraus bin ich vorsichtig mit dem Wort „zickig“ geworden. Manche Angesprochene reagieren darauf… nun ähh… zickig (fetten Smiley hier denken, bitte).

  5. the fräänk, gebe Dir recht, unbedingter Gehorsam ist nicht angebracht, wenn Vorgesetzte eindeutig unzumutbare Befehle geben.
    Loyalität gegenüber ihren Vorgesetzten UND gegenüber ihrem Land
    darf man aber von Beamten erwarten.
    Im obigen Fall wurde der gehörlosen Beamtin keine unzumutbare oder
    diskriminierende Arbeit zugewiesen sondern lediglich ein zunächst
    geplanter Arbeitseinsatz im Ausland wieder abgesagt.
    Sowas ähnliches kommt auch in der Wirtschaft immer wieder vor.
    Stimmt, die britische Regierung hätte besser überlegen sollen, für
    welche Laufbahn eine gehörlose Diplomatin eingestellt wird.
    Soweit ich verstanden habe, wurde der Einsatz in Kasachstan aus
    Kostengründen abgesagt. Diskriminierend wäre es, wenn ein anderer
    Diplomat (hörend, keine Kosten für Dolmetscher) hingeschickt wird.
    Ich vermute mal, es wurde keine Dolmetscherin gefunden die bereit
    ist, für ein normales Gehalt nach Kasachstan gehen.

  6. Mir ist bisher noch nicht ganz klar: Schicken die jetzt gar keinen (weiteren) Diplomaten nach Kasachstan (weil es insgesamt zu teuer ist)? Oder doch einen hörenden statt der gehörlosen Frau inkl. Dolmetscher (wär ja kostengünstiger)?

  7. Ach, ich glaube, die Dolmetscherkosten waren denen wirklich zu hoch. So viel wollte man sich die Gleichstellung der Gehörlosen halt nicht kosten lassen. Und ich finde diese Entscheidung eigentlich auch ok, wenn die genannten Summen der Dolmetscherkosten stimmen.
    Nicht ok finde ich die Klage der gehörlosen Diplomatin. Man muss halt auch akzeptieren, dass die eigene Behinderung einen für manche Berufe disqualifiziert. Ich (stark schwerhörig, auf Mundablesen angewiesen) würde mich ja auch nicht als Callcenter-Mitarbeiter bewerben und dann einen Dolmetscher verlangen. Manche Dinge gehen halt nicht. That’s life.

  8. Die britische Diplomatin ist bereits ausgezeichnet worden für ihr Engagement in der Behindertengleichstellung. Von solchen Vorreitern profitieren dann viele andere, denen mehr Rechte und Ansprüche zugestanden werden, ohne dass sie diese selbst erkämpfen mussten. Es wäre also merkwürdig, diesen mutigen selbstbewussten Leuten ihre Vorstöße anzukreiden.

    In der Umkehrung bedeutet ein Kleinbeigeben ja, der Arbeitgeber darf behindertengerechte Massnahmen aus Kostengründen einfach wieder streichen – und das gilt auch für das Rollstuhlfahrer-Klo oder das Telefon mit Induktionschleife. In dem konkreten Fall steht laut Zeitungsartikel ein gigantisches Budget zur Verfügung, keinesfalls leere Kassen! (Ein diplomatischer Empfang oder eine Feierlichkeit mit Ehrengästen kostet an einem einzigen Tag doch schon so viel, wie eine Dolmetscherstelle im halben Jahr, vermute ich mal so ganz doll ins Grobe.) Deshalb klagt die Diplomatin wohl auch. Zum Anderen ist sie ja bereits erfolgreich in dem Beruf tätig, muss sich also nicht immer wieder das Gequengel antun „ob das denn überhaupt geht“. Es geht.

    Macht immer neugieriger, wie der Arbeitsalltag dieser Frau aussieht und wie sie „es hin bekommt“. Interessant ist ja, dass die Regierungsseite nicht etwa sagt, die Diplomatin könne den Job grundsätzlich nicht bewältigen, sondern es sei nicht ausreichend Geld für Dolmetscherdienste vorhanden.

  9. Behindertengleichstellung ist wichtig. Das ändert aber nichts daran, dass dem auch vernünftige Grenzen gesetzt werden müssen.
    Laut Zeitungsartikel ging es hierbei um 500.000 Pfund. Davon lassen sich sehr viele Rollstuhlfahrer-Klos, Induktionsschleifen-Telefone und Hörgeräte bezahlen.
    Ich denke deshalb auch, dass ein Kleinbeigeben hier nicht bedeutet, dass ein Arbeitgeber behindertengerechte Massnahmen wieder streichen darf. Es macht mehr Sinn, vom gleichen Geld viele kleine Hilfen zu zahlen, als eine grosse.

  10. Die 500.000 Pfund (?) stehen aber nicht allgemein für Hilfmittelverteilung an Arbeitsplätzen zur Verfügung (für Hörgeräte sowieso nicht, damit haben Arbeitgeber gar nichts zu tun), sondern für die Ausgaben und Gehälter des Aussenministeriums. Da wird durchaus mit ganz anderen Summen hantiert.
    Merkwürdig, dass man gern mal missbilligt, wenn jemand höher positioniert ist, aber in seiner Umgebung möglicherweise behindert wird. So jemand darf sich nicht wehren, weil: „Die soll doch zufrieden sein, die hat doch schon genug“.

    Warum?
    Sie hat ihren Posten ja nicht geschenkt bekommen oder im Losverfahren gezogen, sondern wird als Hörbehinderte in Studium, Prüfungen, Praktika und Jobs richtig knietief in Stress gestanden haben. Da kann ich durchaus bewundern, dass sie ja schon in Warschau lange Zeit für England tätig war und dort wohl auch gut gearbeitet hat.

    Beschäftigt Deutschland eigentlich in Regierung, Amt und Diplomatie irgendwo Hörbehinderte?

  11. Bitte um Entschuldigung für die lange Abwesenheit, mein Computer zickt. Habe leider gerade nur sehr unregelmäßig Zugang zum Netz.

    Es stimmt, die Überlegung „da will jemand keine Behinderten in repräsentativen Funktionen haben“ ist reine Spekulation. Zumindest aber finde ich den Vorgang doch sehr merkwürdig, sich auf einmal auf Geldgründe zu berufen. Kann sich doch heutzutage jede Behörde ausrechnen, dass da eine Klage folgt oder zumindest droht. Bei dem gesellschaftlichen Klima heute…
    Und dass die Dolmetscherkosten teuer sind — ich denke das ist sehr relativ im Verhältnis zu sonstigen Ausgaben einer Botschaft und für hochrangige Diplomaten (der Bericht erwähnt zB Stipendien für deren Kinder). Zumal das die Kosten für zwei Jahre sind.

    Eule, da wird jetzt jemand flotthörendes hingeschickt, soweit ich sehe.

    Banane, die Meldung birgt eigentlich viel zu wenig Information. Vielleicht gab es ja auch Gründe, die Frau nach Kasachstan zu schicken, besondere Qualifikationen oder so.

    Pia, schwerhörige oder gehörlose deutsche Diplomaten — das würde mich auch interessieren.

  12. http://www.nordbayern.de/region/herzogenaurach/als-diplomat-noch-beste-beziehungen-zu-schulfreunden-1.139539

    Christoph Deißenberger, deutscher Diplomat. „Seine Gehör-Schwäche, die er mit modernen Hörgeräten und der mobilen Schwerhörigenhilfe schon in der Grundschule wettgemacht hatte, ist längst kein Handicap mehr. “ Naja, er hat wohl auch eher eine mittelgradige Schwerhörigkeit, wie es scheint. Die hatte ich auch eine Weile und kam damit gut zurecht. Von hochgradiger Schwerhörigkeit oder Gehörlosigkeit um Welten getrennt. Was aber ist die mobile Schwerhörigenhilfe?

  13. Warten wir erstmal ab, wie die Klage der gehörlosen Diplomatin
    von britischem Gericht beurteilt wird.
    Bis dahin nehme ich meinen Satz mit dem „zickig“ zurück.
    ———-
    In Deutschland gibt es keine gehörlose Diplomaten oder andere
    Gehörlose in hohen politischen Ämtern.
    Gäbe es solche Gehörlose, wären sie in Websites der Gl und
    anderen Medien in ganz Deutschland berühmt wie Superstars.
    Schwerhörige Politbeamte gibt es ziemlich sicher.
    Statistisch wird ein bestimmter Prozentsatz aller Menschen ab ca
    50 Jahren schwerhörig.
    Politbürokraten können nach meiner Meinung jahrelang in ihren Positionen sitzen und niemand
    merkt, wenn sie schlecht hören.

  14. Ich kenne die Frau persönlich. Ich denke, es geht wirklich ums Geld. Sie hat ja UK schon längere Zeit sehr gut nach außen vertreten, kann Polnisch etc. und man war mit ihrer Arbeit sehr zufrieden. Aber UK fährt einen scharfen Sparkurs. Es geht hier wirklich nur ums Geld, denke ich.
    Wenn ich einen Tipp abgeben darf: Ich schätze, die Regierung wird entweder freiwillig doch zahlen oder sie verlieren die Klage.

  15. Stimmt, die 500.000 Pfund kämen schlicht aus dem normalen Budget des Aussenministeriums, das hab ich im Bericht überlesen.

    Und es fehlen jetzt auch ein paar Hintergrundinfos, z.B. was die Dolmetscherkosten an ihrem bisherigen Arbeitsplatz in Warschau ausgemacht haben. Möglicherweise wurden ja in Warschau externe, vereidigte Dolmetscher verwendet, die es in Kasachstan nicht gibt.

    Sicher hat sie ihre Qualifikation und auch ihre Stellung als Diplomatin durch harte Arbeit erworben. Sinn der Gleichstellung ist ja auch, bei gleicher Qualifikation den Behinderten zu bevorzugen. Und das ist wichtig.
    Behinderte gehören mitten in unsere Gesellschaft, nicht nur irgendwo am Rand. Und da darf es dann auch keine gläserne Decke geben.

    Andererseits verstehe ich auch den Arbeitgeber, wenn dieser sagt „Du, in Kasachstan kostet ein Dolmetscher für Dich einfach zu viel, wir müssen sparen“. Sparmassnahmen gibts in allen beruflichen Bereichen, und Gleichstellung muss halt auch andersherum gelten. „Das Geld dafür ist doch eh da“ ist leider die schlechteste Begründung überhaupt für eine Ausgabe.

    Ich finde, sie bricht sich da keinen ab, wenn sie sich sagt „ok, dann halt beim nächsten Mal und ein anderes Land“. Wenns dann beim zweiten Mal wieder genauso läuft, würde ich vielleicht auch klagen.

  16. Pia, mobile Schwerhörigenhilfe kommt glaube ich in die Schule und unterstützt punktuell. Kann man aber googlen.

    CharlyBrown, stimmt, in bestimmten Positionen mag das Ertauben wirklich gar nicht auffallen, hehehe.

    Christiane, oh, Du kennst sie, interessant. Danke für die Einschätzung.

    Banane, wie Du sagst, eigentlich weiß man zuwenig. Aber Deine Erinnerung, nicht zu selbstgerecht zu sein, finde ich auch wichtig!

  17. Ich gehöre in UK einem Netzwerk von behinderten Menschen in Leitungsfunktionen an, in dem auch die Diplomatin, um die es hier geht, Mitglied ist. Ein paar Wochen vor der Klage war David Blunkett, der ehemalige (blinde) Innenminister bei uns zu Gast und wurde von jemandem etwas zynisch gefragt, warum sich der britische Staat es sich 10.000 Pfund / Monat kosten lässt, den Fragesteller in Arbeit zu halten, also 24 Std. Assistenz zahlt, Arbeitsassistenz, Reisekosten etc. anstatt ihn nach seinem Unfall zwangszuverrenten. Die Person ist Tetraplegiker und kann nur noch den Kopf bewegen, arbeitet aber als Korrespondent.
    Blunkett hat eine für mich sehr einleuchtende Antwort gegeben, die auch auf den Fall mit der Diplomatin zutrifft: Zum einen kann ein Staat nicht wollen, dass jemand nicht sein volles Potenzial nutzt und so viel verdient wie möglich, denn nur dann zahlt er auch mehr Steuern. Zweitens sind Menschen in solchen Posititionen, die eine Behinderung haben, ein unglaublich wichtiges Vorbild für andere behinderte Menschen, aber auch für solche nicht behinderten Menschen, die jede Ausrede nutzen, warum sie nicht arbeiten können. Das allein sei ein so unbezahlbarer Wert, dass er mit Assistenzkosten nicht aufzuwerten ist. Außerdem zahlen die Assistenten wiederum Steuern, es werden Arbeitsplätze geschaffen etc. Ich finde das sehr einleuchtend und kann mich dem nur anschließen.

  18. Wow, die Briten haben ja wirklich illustre Leute in ihren Ämtern. Wir können da wohl nur mit Schäuble kontern. Und der hat eine interessante Haltung zu der Problematik: http://www.focus.de/politik/deutschland/wolfgang-schaeuble-ich-kann-im-rollstuhl-nicht-nach-afghanistan_aid_502013.html

    Das Argument der Arbeitsplatzschaffung und Steuereinnahme finde ich auch clever. Das steht ja auch hinter den allgemeinen Bemühungen, Behinderte in den Beruf zu schleusen bzw. Barrieren aus dem Weg zu räumen.

    (**Leider nein: Mobile Schwerhörigenhilfe kann man nicht googeln, der Begriff taucht zwar in recht viel Textwülsten auf – die schreiben sich ja immer einen Wolf, die Pädagogen – , wird aber nirgendwo einfach mal kurz erklärt. Zumindest nicht auf Internetseiten, die man augenkrampffrei ansehen kann …)

  19. Wow, Christiane, sehr interessant! Klasse, jemand hochrangigen mit so einer Argumentation zu haben. Ich finde insbesodnere die Vorbildfunktion für alle wichtig! Und toll, dass es so ein Netzwerk gibt.

    Pia, also dass Schäuble nicht überall in Afghanistan hin „kann“ (oder sicherheitstechnisch gesehen vielleicht besser: sollte) kann ich nachvollziehen. Dass er gar nicht hin kann finde ich Quark. Übrigens, mobile Schwerhörigenhilfe ist das hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Mobiler_Sonderp%C3%A4dagogischer_Dienst

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