Nachstehend „Autor“ genannt

nachstehend "Autor" genannt

Yippieh, es wird ein Buch geben vom Herrn Not quite like Beethoven, und es wird im Spätsommer 2013 bei Rowohlt erscheinen. Das freut mich sehr!

Ich hoffe, Euch auch. Jedenfalls könnt Ihr nicht gespannter sein als ich. Lese mir jedenfalls gerade zum ersten Mal mein eigenes Blog wieder richtig durch. Im Augenblick werkeln wir besonders an Cover und Titel. Ich halte Euch auf dem Laufenden…

17 Antworten zu “Nachstehend „Autor“ genannt

  1. Yay! Ich gratuliere von Herzen, das ist tolltolltoll!

  2. Wow. Glückwunsch!

  3. Das ist sehr gut!!!

  4. Glückwunsch!!! Ich bin wirklich sehr gespannt!

  5. Glückwunsch und willkommen im Club! Titelvorschlag: „Na, hör mal!“ (Nicht, dass ich eine Ahnung hätte, worum es in dem Buch gehen soll.)

  6. Viel Glück. Meine Erfahrungen mit Rowohlt als (von denen exolizit gewünschter) Autor waren ausgesprochen unerfreulich, so nach dem Motto, der macht es ohne Agenten, den können wir über den Tisch ziehen. Es ist immer gut, sich den Vertrag genau anzuschauen, bei mir wollten sie auch in der zweiten Auflage noch 5% abknapsen.

  7. Congrats, that you have published. Is the title „geheim“ what’s it about ? Your phd arbeit? Unfortunately, I cannot access the book here

    Hartmut

  8. Dann drück ich dir mal die Daumen, dass es ein Riesenerfolg wird!

  9. Ach, Ihr macht mich ganz verlegen. Dankeschön Euch allen!

    Don, wenn ich das so höre, bin ich ja nochmal froher, mich der Dienste eines guten Agenten versichert zu haben (habe ich oben aus dem Foto rausgenommen, weil ich nicht einfach fremde Menschen im Internet offenbare). Wollte ursprünglich mal alleine auf Verlage zugehen, hab mir das aber schnell aus dem Kopf geschlagen. Einen Agenten zu nehmen kann ich wirklich nur empfehlen, ist in vielerlei Hinsicht ungemein hilfreich.

    Hartmut, the book isn’t written yet, and so the title isn’t secret, it just isn’t quite there, yet. Und, thank God, it’s not another PhD thesis. Isabel, es geht natürlich um was Du denkst, Nichtgehörtes und Unerhörtes. Bin noch am Rumsuchen und Ideen sammeln. „Na, hör mal!“ trifft’s schon ganz gut.🙂

  10. Ich hatte immer geglaubt, dass man vorher Manuskripte an die Verlage zur Bewertung zum Drucken auf Verlagskosten schickt. Von einem Vertrag, ein Buch zu schreiben und spaeter abzuliefern, habe ich nie gehoert. Gibt es eine Klausel, wobei der Verlag vom Vertrag zurueckziehen kann, wenn er das Produkt als nicht gut genug beurteilt?

  11. Das ist bei Sachbüchern normal, dass das Buch noch nicht (ganz) geschrieben ist. Gehört zum Risiko, das Verlage übernehmen, wenn sie sich auf einen Autor einlassen.

  12. Juliane Fischer-Kern

    Auch von mir herzlichen Glückwunsch. Das ist ja großartig.

  13. wie geil – ich liebe deinen schreibstil und werd mir das buch wohl definitv zulegen🙂

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