Vorm Supermarkt sind alle gleich. Auch die Schwerhörigen.

Die meisten Menschen bringen kleinen Fachgeschäften deutlich romantischere Gefühle entgegen als Supermärkten und Warenhäusern. Mir dagegen schlägt das Herz bei letzteren höher. Das mag mit frühkindlichem Staunen im Berliner KaDeWe zusammenhängen und allzu langem Herumhängen in amerikanischen Malls als Teenager. Es hängt aber auch mit meiner Schwerhörigkeit und Ertaubung zusammen. Denn die großen kulturellen Errungenschaft dieser Einkaufstempel sind die Gleichmacherei und die Interaktionsvermeidung.

Ich weiß noch genau, wie ich vor ein paar Jahren eingeschüchtert in Sevilla herumstand — ich brauchte Tomaten, Nähzeug und allerlei anderes und hätte dafür in sieben verschiedene Läden gehen müssen. Das wäre an sich kein Problem gewesen, denn die lagen direkt nebeneinander. Es wäre jedenfalls schneller gegangen und es hätte deutlich mehr Lokalkolorit gehabt, in der Markthalle und beim kleinen Schneider in der Calle Feria vorbeizugehen als zum Corte Inglés (in Deutschland vielleicht Kaufhof vergleichbar und auch mit völlig austauschbarer Atmosphäre). Dennoch ging ich schnurstracks dorthin.

Zugegeben, ich war in einer besonders miesen Situation. Weil ich nicht nur, wie immer, schlecht hörte, sondern auch nicht für alles, was ich brauchte, die spanischen Vokabeln wußte. Aber dafür gibt’s ja Wörterbücher. Keine rettenden Bücher gibt es für die untergründige Panik, die mich beim Gedanken erfasste, in die Läden zu gehen, sagen zu müssen, was ich wollte, und schon vorher zu wissen, dass ich die Nachfragen der Verkäufer — ob diese oder jene Sorte Tomaten, wofür ich das Nähzeug bräuchte — nicht würde verstehen können. Möglich auch, dass ich etwas mehr hätte zahlen müssen als andere, weil ich sowieso als Ausländer auffiel und mich nicht auf das quasi obligatorische nette Schwätzchen einlassen konnte. Ich ging also dorthin, wo ich solange anonym und ungestört herumlaufen konnte, bis ich gefunden hatte, was ich suchte, ganz ohne Zwang, mit einem Verkäufer interagieren zu müssen. Selbst den Preis konnte ich ja schon vorher auf dem Schild nachlesen und er galt für alle.

Kaufhäuser mögen also das „Denkmal der anonymen Konsumgesellschaft“ sein, als das  Baader und Ensslin sie in den 1970ern in die Luft jagen wollten, sie sind aber auch ganz große Konsumdemokratisierer (sehr schön hat das Till Neuscheler in der FAS nachgezeichnet). Und sie erlösen den Schwerhörigen von einer Menge peinlicher Situationen. Wir müssen dort nicht zeigen, dass wir nichtsverstehen. Wir sind dort wie alle anderen auch.

Und Ihr, kennt Ihr das auch? Wenn Ihr nicht schwerhörig seid, geht Ihr im Ausland lieber ins Kaufhaus?

PS: Internethandel wäre ja die naheligende nächste Stufe — vollkommen interaktionsfrei. Aber was man da über sich ergehen läßt, ist ja auch nicht mehr feierlich, wie mir kürzlich und äußerst amüsant dieses (englischen) Video klarmachte.
PPS: Das mit der Anonymität und Interaktionsfreiheit hat natürlich auch seine Schattenseiten, da stimme ich ganz mit Heinrich Böll überein.

19 Antworten zu “Vorm Supermarkt sind alle gleich. Auch die Schwerhörigen.

  1. Kenne ich! (Kleinere Läden) in denen ich von VerkäuferInnen angesprochen werde, verlasse ich fluchtartig. Leider kommen auch im Supermarkt oder Kaufhaus an der Kasse immer öfter Rückfragen beim Bezahlen: „Haben Sie eine Payback|GaleriaKaufhof|SonstigeKundenkarte?“ oder ganz beliebt ist auch: „Wie lautet ihre Postleitzahl?“. Da ich mittlerweile immer einfach pauschal (die erste Frage antizipierend) mit „Nein“ antworte, gibt es blöde Gesichter, falls doch die zweite Frage gestellt wurde. Zudem habe ich eine EC-Karte einer Bank, die relativ unbekannt ist, so dass ich häufig gefragt werde, ob es sich um eine Kreditkarte handelt (auch hier passt Antwort „Nein“ gut). Prinzipiell könnte man ein „Nein“ bei der Frage nach der Postleitzahl auch als ein „Nein, ich möchte darüber keine Auskunft geben“ interpretieren. Hoffe ich😉

    Grundlegend verwirrt wurde ich allerdings während meines Studienaufenthalts in Neuseeland. Beim Bezahlen an der Kasse in einem Supermarkt der Größenordnung Walmart wird man regelmässig mit der Frage „How are you?“ begrüsst. Mit einer solchen Frage hätte ich in keinem von mir vorstellbaren Paralleluniversum gerechnet, konnte mir also nicht zusammenreimen, dass sie gestellt wurde…..

  2. Stimmt. Ist ja eine relativ neuere Entwicklung, dass man auch dort tausend Dinge zur Bezahlung und zu diesen ganzen Kundenbindungssystemen gefragt wird. Sogar im Supermarkt. Nervt.

    Ich stelle mir gerade vor, wie auf die Frage, „how are you“ Dir erstmal die Gesichtszüge entgleisen. ….🙂

    Mein Horror waren lange Zeit amerikanische Schnellrestaurants und Coffeebars. Wäre mal interessant zu sehrn, wie ich da inzwischen zurecht komme.

  3. @Teddybär: man könnte noch hinzufügen „Sammeln Sie Herzchen … etc“ oder tatsächlich an manchen Kassen mancher Supermärkte die den Kassiererinnen auferlegte Rückfrage „Waren Sie mit dem Einkauf zufrieden?“
    @ NQLB: der Film zum Online-Shopping in der realen Welt ist sehr gut. Wie gern würde man mit einem Programm mal wirklich sprechen und ihm seinen ganzen Irrwitz hinwerfen. :-))
    Persönlich habe ich mehrere Phasen hinter mir: Versandshoppen, Online-Shopping, Kaufhaus, Einzelhandel. Mir ist nicht bewusst, ob ich bestimmte Einzelhandelsgeschäfte aus Hör-Gründen vermieden habe, oder einfach, weil ich nicht angesprochen werden wollte. Manches kaufe ich nur, wenn ich es an- oder ausprobieren kann, manches kann ruhig verschickt werden. Inzwischen nutze ich gerne die ganze Bandbreite – und freu mich auch wieder über Direktkontakte und kleine Beratungsgespräche mit Verkäufern.

    Zu der Entstehung der Warenhäuser gab es vor zwei Tagen übrigens eine schöne Dokumentation auf Arte – überwiegend über ein französisches Kaufhaus (http://www.arte.tv/de/4184850,CmC=4184854.html, wird im November wiederholt). Sehr schön gemacht und mit vielen interessanten Aspekten – auch das mit der Gleichheit der Käufer(innen) wird dort thematisiert.

  4. Das finde ich ja sowieso sehr schlimm, dies erzwungenen Standard-Dialoge, die Kassierer wie Maschinen wiederholen müssen. Ist dann nicht weit von dem Online-Shopping-in-Echt-Filmchen weg.

    Und klar, man braucht auch nicht schwerhörig zu sein um mal das eine, mal das andere vorzuziehen. Danke für den Hinweis auf die arte-Doku!

  5. „BMOAPFH SCHPIEKS PFOAKNIRSCHFF?“

    Kann nur heißen: Wollen Sie eine
    1. Quittung?
    2. Tüte?

    Wenn ich Tüte schon habe, weiß ich: „Quittung“ wurde gefragt. Aber richtig mies wird es bei „Treuepunkten“, „Kundenkarte“ und „Parkschein“. Was habe ich die ausgebeute Kassiererunterschicht schon angegiftet, weil ich nicht wusste, warum der Typ jetzt in Starre verfällt und mich vorwurfsvoll anglotzt, anstatt Wechselgeld rauszugeben und mich gehen zu lassen. Der wartete auf Antwort und ich habe nix verstanden.

    Bei Pommes knalle ich schon alle Anweisungen in die Bude, bevor mich jemand abfragen könnte. Pommes bestellen kommt ja dicht dran an US-Coffeeshop, oder? Überhaupt: Das Befehlerische gewinnt stark die Oberhand, wenn man als Schwerhörige nicht „die ewige Bremse“ machen will.

    Aber es stimmt:
    Die Supermärkte behandeln wirklich alle Kunden gleich – gleich arschig. Allein schon die Hektik beim Bezahlen. Das tue ich mir nicht mehr an. Mittlerweile suche ich mir Läden danach aus, wo man seinen Einkauf auch noch in Ruhe einpacken kann, damit man alles bruchfrei nach Hause bekommt. Ich achte nicht auf die dämlichen 5 Cent Preisvergleich beim Joghurt, sondern auf saubere Einkaufskörbe und hundepissefreie Obststände (echt schlimm in Berlin). In kleinen Läden wünsche ich der Bedienung gern einen schönen Abend zurück. Laut und deutlich natürlich, damit sie es auch versteht. 😉

  6. Kenn ich auch. Kleine Läden verlasse ich auch, wenn die Verkäuferin mir aufn Keks geht und mich nach Ich komme momentan klar, nach 5 Min wieder auftaucht. Ich will erstmal in Ruhe gucken und wenn ich ne Frage hab komm ich schon…. und ich hasse es gedrängelt zu werden und nicht immer will ich reden… Wenn der kleine Laden das beachtet komm ich auch wieder…Im Supermarkt wird man in Ruhe gelassen, das finde ich gut. Naja, den nächsten kleinen Laden besuche ich erst wieder um meine P&P-RPG-Ausrüstung zu vervollständigen, da kommt a) mein guthörender Freund mit und b) hol ich eigentlich nur meine schriftliche Bestellung ab. Naja, ein nichtvorbestellter Würfelbecher aus Leder kommt dazu, falls der vorrätig sein sollte. Nuja, und beim Mantelkauf nehm ich eh meinen guthörenden Freund mit…. der kann mir sagen in welchem ich komisch ausseh und kennt ein paar nette Läden mehr als ich. Bei der Sonntagshalloweenparty hab ich seinen Kutschermantel mal angezogen und fand das Teil obermmegacool und will jetzt auch nen Mantel… Warum zum Geier gibts für Frauen eigentlich keine halbwegs normal geschnittenen Blusen in schwarz wo man nen Shirt zum Wärmen drunterkriegt und keine coolen Mäntel für Frauen mit Affenarmen. Das Zeugs vom C&A passt mir net…??*beleidigt ist* Mein Freund findet ohne Probleme was… Naja, hat Zeit und kommt Zeit kommt Mantel…
    Ich hab den ALDI-Kassierer schon angegiftet der soll mein Toastbrot beim rüberschieben gefälligst nicht zu Krümeln quetschen…
    Die Frage nach Payback-Karten und sonstigen Karten nervt….Postleitzahl wollen sie bei mir nur im Pfennigfuchser.
    In der Dönerbude werfe ich meine Anweisungen auch schon rein, sowie bei Subway….

  7. Pia, „warum der Typ jetzt in Starre verfällt und mich vorwurfsvoll anglotzt, anstatt Wechselgeld rauszugeben und mich gehen zu lassen.“ — hehehe, das kenne ich auch! Es steht und fällt halt mit dem Wissen darum, was alles abgefragt werden kann, wie die Bestellung spezifiziert werden muss. Das war in den USA in diesen Läden mein Problem.

    Eluchil: Subway und ähnliche Sandwich-Läden — Da gibts so viel Variationen, man vergißt auf jeden Fall irgendwas. Ein Alptraum! (Jedenfalls beim ersten Mal, man lernt ja.)

  8. Aber ist doch eigentlich schon schade, oder?
    Gute Bedienung finde ich enorm wichtig beim Einkauf, aber ich kann als Hörbehinderte nicht auf den Mund des Verkäufers und gleichzeitig auf die Ware gucken, das strengt einfach an. Ich komme in Stress, wenn jemand hinter oder neben mir redet, während ich gerade überlege, ob das blaue oder das schwarze Teil besser aussieht.

    Die Offensive:
    Ich geh in den Laden und sage gleich, dass ich mich in Ruhe umschauen möchte. Wenn ich dann Fragen habe, spreche ich die Bedienung ganz gezielt an, damit sie mich nicht hirnlos zuplappert. Grundsätzlich mal ist eine gute Bedienung einfach toll, gerade bei teureren Anschaffungen (Sportklamotten!). Da habe ich richtig gute Erfahrung gemacht und gehe immer wieder gern hin. Wenn ich gut bedient wurde, freue mich über den Kauf mehr, als wenn ich 10 eur gespart hätte, echt wahr!

  9. @PiaButzky – die offensive Methode wende ich vor allem beim Friseurbesuch an: bevor es losgeht mit Waschen und Schneiden weise ich darauf hin, dass ich mir gleich die Hörgeräte rausnehme. Ist zwar irgendwie einsam seltsam, weil man wirklich nur eben da sitzt und frisiert wird, ab und zu ein Lächeln in den Spiegel, ein ans Ohr gesprochenes, „stimmt die Länge so“, aber es herrscht auf jeden Fall Klarheit für alle Seiten.

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  11. Ich finde ja, dass wenn mich ein Verkäufer von hinten anspricht, ich nicht reagiere und er sich dann wundert, dass ihm das ganz recht geschieht. Ich finde es nämlich besser vom Personal beobachtet und dann angesprochen zu werden wenn ich Anzeichen von Hilfsbedürftigkeit zeige als wenn ich in die Begutachtung der Ware vertieft bin. Mal so ganz unabhängig von Schwerhörigkeit.

  12. @ NQLB: Ja, Gedankenübertragung, das wär´s. Oder überhaupt irgendwie die Erahnung von Wünschen und Absichten, damit Sprechen gar nicht mehr nötig ist. Es wird ja gerade an einer hochintelligenten Form von Autolenkung geforscht, ganz ohne Lenkrad, stattdessen von den Hirnströmen der Fahrerperson gesteuert. Echt wahr. Gibt es nicht sowas schon bei motorischen Handprothesen? Die Person denkt, wa sie tun will, und die Hirnnerven-was-auch-immer-impulse werden an die Prothese geleitet. Der Mensch denkt: „Am Po kratzen“ und das Ding macht es. Toll oder?

    Für das Autofahren stelle ich mir aber höllische Probleme vor, wenn man sich gerade durch dichten Feierabendverkehr lenkt und denkt: „Am Po kratzen.“ Oder: „Ach, ich muss noch Marita anrufen.“ Wer ist denn dann schuld bei einem Unfall: Der Mensch oder das Auto?

    @ Livia: Jaaaaa, Friseur!
    Da bringst du was auf den Tisch. Friseur. Für Hörbehinderte die Auszeit. Auch das Personal stirbt vor Langeweile beim Haare machen, weil es nicht drauflos quasseln kann. Oder jemand im Raum muss den Sidekick machen. Merkwürdig, dass NQLB das Thema „Friseur“ hier noch gar nicht aufgegriffen hat … 😀

  13. @PiaButzky … gabs so ein hochintelligentes System nicht bei ‚Hitchhikers Guide to the Galaxy‘, ich denke an diesen Getränkespender, der zuvor den Menschen analysiert und anhand seiner wie auch immer gearteten Werte dann ein Getränk serviert, das ziemlich genau dem Gegensatz von dem entspricht, was dieser sich wünscht … Es klang auf Englisch natürlich viel lustiger🙂

    Friseurbesuch als Thema: wahrscheinlich dauert es bei Frauen einfach länger (mit Beratung, Färben, Colorieren, Strähnen, Schneiden, Föhnen, Styling …) und spielt für uns daher immer eine besondere Rolle … im Vergleich.

  14. Pia, Gedankenübertragung bei Einkaufswillen? Na das beste was wir da im Moment haben ist ja Online-Werbung. Uaah, mich schaudert’s.

    Zu Friseurthemen, schaut Euch nochmal ein Bild von mir an, z.B. hier, dann wißt Ihr warum. Ich habe seit mindestens 10 Jahren keinen Friseur mehr von innnen gesehen.

  15. @ Livia: Ja, das ist aber Science Fiction, sogar durchgeknallte Science Fiction, im echten Leben sind sie schon dran an „Gedankensteuerung“, die Neurologen, Hirnforscher und Konsorten.

    @NQLB: „Ich habe seit mindestens 10 Jahren keinen Friseur mehr von innen gesehen.“ Ich habe noch niemals einen Friseur von innen gesehen. Aber Friseurläden schon öfter. Beethoven, müssen wir uns Sorgen machen? Was ist mit dir? Wie gehst du mit Friseuren um?

    (Dass wir dein Bild kennen, versteht sich, denn wo sonst sollen die kleinen Scherze herkommen, wenn nicht aus diesem Vorwissen? Ach, das öde fade Internet. Keine Zwischentöne möglich. Auch das übrigens ein typischer Verlust bei Schwerhörigkeit, auch im echten Leben … aber das hast du ja schon thematisiert.)

  16. In meinem Supermarkt, wo ich seit vielen Jahren einkaufe, kennen
    mich die meisten Kassiererinnen und darum hab ich da keine Probleme.
    Stressig war es mal vor einigen Monaten, als plötzlich die Sensoren
    an den Kassen auf mein CI-Implantat mit Alarm reagierten.
    Auch im Mediamarkt und C&A gab es Alarm, wenn ich durch die
    Sensoren am Ein/Ausgang ging.
    Nach ca drei Wochen und Beschwerdebriefe war das Problem
    geklärt. Es war eine fehlerhafte Einstellung von der Sensorfirma.

    Anderes „Abenteuer“ an Kasse vom Mediamarkt:
    Ich hatte eine DVD gekauft.
    Die junge hübsche Dame an der Kasse verlangte meinen Ausweis zu sehen!
    Sie deutete mit dem Finger auf die DVD wo als Altersfreigabe „ab 18“ stand.
    Ich dachte im ersten Moment an versteckte Kamera.
    Zwar seh ich für mein Alter noch halbwegs fit aus, aber das eine junge Dame
    mich für jünger als 18 hält ist absurd.
    Aber es war keine versteckte Kamera, kein Scherz, die Damen an den
    Kassen von MediaMarkt hatten von der Geschäftsleitung die strikte Anweisung
    den Ausweis kontrollieren wenn DVD mit Altersfreigabe „ab 18“ gekauft
    werden.
    Also, dieses „Abenteurer“ hat nichts mit Hörproblemen zu tun,
    passt aber gut zu „an der Kasse von Supermärkten sind alle gleich“,
    egal ob gut hörend oder stock taub, alle werden genervt.

  17. Hehehe, schönes Beispiel für die Blüten, die Gleichbehandlung treiben kann.

  18. Charly Brown: *lach*
    Echt lustig. Aber wer weiß: Du machst vielleicht einen enorm jugendlichen Eindruck? Hättest das Mädel an der Kasse ja einfach anflirten können, du junger Hüpfer. 😀

  19. Pia, „Hättest das Mädel an der Kasse ja einfach anflirten können,..“
    Das hab ich ja gemacht.
    Darum kennen mich fast alle Kassiererinnen meines Stammsupermarkt.
    (In meinem Alter muss Mann jede Gelegenheit nutzen, solange es noch geht)

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